A-Rosa meidet Risikogebiete
A-Rosa Flussschiff reagiert auf die neuen Reisewarnungen des Auswärtigen Amts. Im Fall einer
A-Rosa Flussschiff reagiert auf die neuen Reisewarnungen des Auswärtigen Amts. Im Fall einer Reisewarnung für eine Region innerhalb eines Fahrtgebietes wird kurzfristig ein alternatives Routing entwickelt. Dieses führt die Schiffe zu Häfen außerhalb der vom Robert-Koch-Institut definierten Risikogebiete. Städte innerhalb von Risikogebieten, wie aktuell Amsterdam, Rotterdam oder Wien, können die Gäste bei Panoramafahrten der Schiffe ohne Ausstieg erleben. Zudem führen Landausflüge zu Sehenswürdigkeiten, die vom Bus aus ohne Halt besichtigt werden können. „Mit unserer Reiseform haben wir den klaren Vorteil, dass wir das Routing bei der Ausweisung von Risikogebieten immer sehr kurzfristig anpassen können. Damit stellen wir sicher, dass alle Abfahrten auf dem Rhein und der Donau stattfinden“, sagt Geschäftsführer Jörg Eichler.