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Corona-Krise
09.11.20, 16:29 Uhr

Auch Aida Cruises braucht Hilfe vom Staat

Ein weiterer Big Player der Branche ist auf einen Kredit der KfW angewiesen. Neben Lufthansa, TUI und FTI ist es jetzt der vierte.

Foto: Aida Cruises
Aida Cruises braucht staatliche Hilfe, um durch die Corona-Krise zu kommen. Die Reederei hat einen Antrag auf Staatshilfe aus dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds gestellt. Nach Informationen des NDR geht es um einen KfW-Kredit über 400 Millionen Euro, für den der Bund bürgen soll. Der Antrag sei bereits vergangene Woche gestellt worden, berichtet der Sender. Außerdem ist eine Beteiligung des Landes Mecklenburg-Vorpommern im Gespräch. Kredite aus dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds haben bereits Lufthansa, TUI und FTI erhalten.