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TUI stellt Minusmacher auf den Prüfstand

TUI denkt darüber nach, sich wegen der Coronakrise von nicht profitablen Unternehmensteilen zu

Foto: TUI
TUI denkt darüber nach, sich wegen der Coronakrise von nicht profitablen Unternehmensteilen zu trennen. Das berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“. Vorstandschef Fritz Joussen hat in einem Schreiben an die Mitarbeiter mitgeteilt, dass der Konzern „strukturell schwächere Gesellschften“ nicht mehr durchbringen könne. Zunächst solle versucht werden, die betroffenen Konzernteile neu aufzustellen. Sollte das nicht zum Erfolg führen, zieht Joussen den Verkauf oder die Betriebseinstellung in Erwägung. Welche Bereiche betroffen sind, ist noch nicht klar. Erst kürzlich hatte TUI wegen der Coronakrise den Abbau von weltweit 8.000 Stellen angekündigt.