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Coronavirus: Massive Umsatzeinbrüche in Reisebüros

Laut einer internen Umfrage von Best-Reisen gibt es in den Kooperations-Reisebüros wegen der

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Laut einer internen Umfrage von Best-Reisen gibt es in den Kooperations-Reisebüros wegen der Coronavirus-Zurückhaltung massive Umsatzeinbrüche. 98 Prozent der Büros melden deutliche Umsatzeinbußen, die sowohl durch Stornierungen als auch durch einen Rückgang der Neubuchungen verursacht werden. Gleichzeitig ist der Beratungsaufwand um etwa zwei Drittel gestiegen. Dabei werden auch Kunden beraten, deren Buchung nicht aus dem eigenen Büro stammt, sondern die direkt oder online gebucht haben oder privat verreisen möchten. Fast vier Fünftel der Mitglieder erwarten, dass die Coronavirus-Krise ihren Büros mittel- bis langfristig Schaden zufügt, rund die Hälfte rechnet sogar damit, Stellen abbauen zu müssen. Die Wahrscheinlichkeit, dass es zu weiteren Veranstalter-Insolvenzen kommen kann, wird mit fast 70 Prozent als sehr hoch angenommen. „Die Aufregung um das Coronavirus verursacht in stationären Reisebüros massive Einbußen und stellt sie vor ernste Fragen“, resümiert Cornelius Meyer, Vorstand Marketing & Vertrieb. Best-Reisen unterstütze daher den Maßnahmenkatalog des DRV, insbesondere die Idee eines Sonderprogramms des Bundes zur Erstattung der Provisionen im Reisebüro wie auch der Stornierungskosten der Veranstalter.