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QTA will Vertriebskonditionen neu verhandeln

Die QTA will die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Reisebüros neu ordnen und die Regeln

Foto: Pexels
Die QTA will die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Reisebüros neu ordnen und die Regeln für die Zusammenarbeit mit den Veranstaltern neu definieren. In diesen Tagen werden die angeschlossenen Reisebüros gebeten, den QTA-Kooperationen dafür ein Verhandlungsmandat zu erteilen. Danach sollen über eine Befragung die Erwartungen der Reisebüros ermittelt werden. Die neuen Verträge sollen bereits mit dem nächsten Touristikjahr am 1. November in Kraft treten. Zu den Kernelementen soll die Entkoppelung der Provisionen von Umsatzsteigerungen sowie den Vorjahres- und Mindestumsätzen gehören. Auch sollen die Provisionen möglichst direkt nach der Buchung überwiesen werden. Zudem soll es für Beratung und Buchung eine nicht rückzahlbare Vergütung geben. Durch Beratungs-, Serviceentgelte und On-top-Incentives von Hotels und Destinationen sollen neue Zusatzverdienste geschaffen werden. „Wir bitten unsere Reisebüropartner um eine möglichst umfassende Zustimmung zur Neuregelung. Dabei geht es um ein entscheidendes Signal des stationären Vertriebs an die Branche, dass kein Weg an Reformen vorbeiführt", heißt es bei der QTA.