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Best-Reisen fordert Vergütung von stornierten Reisen

Best-Reisen unterstützt in der Coronavirus-Diskussion die Forderung des Verbands unabhängiger

Foto: Best-Reisen
Best-Reisen unterstützt in der Coronavirus-Diskussion die Forderung des Verbands unabhängiger selbstständiger Reisebüros (VUSR) nach einem runden Tisch und fordert eine Würdigung der Leistungen der stationären Reisebüros. Die Kooperation ruft die Branche dazu auf, den Einsatz der stationären Reisebüros angemessen zu vergüten und nicht durch Provisionsausfälle „regelrecht zu bestrafen“. „Gerade die stationären Reisebüros leisten wieder einmal Aufklärungs- und Informationsarbeit gegenüber verunsicherten Kunden, für deren Bezahlung sich keiner verantwortlich sieht“, sagt Cornelius Meyer, Vorstand Marketing & Vertrieb. Bei Stornierungen entfalle in den meisten Fällen die Vergütung, obwohl die Beratungs- und Vermittlungsleistung erbracht worden sei. „Wir müssen vermeiden, dass die Reisebüros am Ende wieder die letzten in der Reihe sind, obwohl sie jetzt die eigentliche Front bilden.“ Wie der VUSR plädiert Mayer dafür, geschlossenes zu handeln und die Politik ins Boot zu holen. „Wir brauchen möglichst rasch sichere Auskunft über mögliche Unterstützungsleistungen, es müssen Haftungs- und andere Rechtsfragen zügig, rechtssicher und umsetzbar geklärt werden, und wir sollten uns dringend gemeinsam Gedanken darüber machen, wie wir das Vertrauen der Kunden wahren und stabilisieren.“ Best-Reisen sei zur Mitarbeit bereit.