Solamento will ein Zeichen setzen
Mit einer neuen Kampagne will Solamento ein Zeichen gegen den aktuellen Rechtsruck in der

Foto: Solamento
Mit einer neuen Kampagne will Solamento ein Zeichen gegen den aktuellen Rechtsruck in der Gesellschaft und der politischen Landschaft setzen. Eigentlich sollte die Kampagne während der ITB laufen. Nach deren Absage wird sie nun über digitale Kanäle geführt. „Die Reisewelt mit politischen Botschaften zu konfrontieren, ist sicher ungewöhnlich. Aber unsere Industrie steht für Weltoffenheit, Gastfreundschaft, interkulturellen Austausch und länderübergreifende Freundschaften aller Kulturen“, betont Geschäftsführer Sascha Nitsche. „Es ist höchste Zeit, hierzu in unserer Branche Haltung zu beziehen.“ Die Solamento-Reiseberater können sich auf freiwilliger Basis an der Kampagne beteiligen und vorbereitete Headlines wie „Nein zu rechts“ oder „Nein zu Rassisten“ auf ihren eigenen Social Media Kanälen nutzen.

