21.01.20, 08:00 Uhr
Studiosus sagt Iranreisen ab
Studiosus reagiert auf die angespannte politische Lage im Iran. Die Massendemonstrationen rund um

Studiosus reagiert auf die angespannte politische Lage im Iran. Die Massendemonstrationen rund um die Bestattungsfeierlichkeiten von General Suleimani und die regierungsfeindlichen Proteste nach dem versehentlichen Abschuss der UIA-Maschine hätten eher zu einer Verstärkung der innenpolitischen Spannungen beigetragen, heißt es. Als Konsequenz sagt Studiosus alle Iranreisen bis 31. März ab. Die betroffenen Kunden werden per Rundschreiben informiert. Die nächsten Abflüge waren ab dem 8. März und weitere ab dem 4. April geplant. Studiosus will jeweils bis spätesten zwei Monate vor Abreise entscheiden, ob die Reisen durchgeführt werden oder nicht. Grundsätzlich haben Iran-Gäste das Recht auf eine kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise.

