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08.01.20, 08:00 Uhr

Urlaubsreisen in den Iran verschieben:

Das Auswärtige Amt reagiert auf die aktuelle Lage im Iran. Nach der Tötung des Generals Qassem

Foto: FVA Iran Cultural Heritage & Tourism Organization
Das Auswärtige Amt reagiert auf die aktuelle Lage im Iran. Nach der Tötung des Generals Qassem Soleimani bei einem US-Luftangriff in Bagdad am 3. Januar sei die Sicherheitslage in der Region „volatiler“ geworden. Mit gegen Ausländer gerichteten und eskalierenden Protesten müsse gerechnet werden. Die Behörde rät, nicht erforderliche Reisen in den Iran nach Möglichkeit zu verschieben. Parallel wurden die Reisehinweise für den gesamten Nahen Osten und die Arabische Halbinsel aktualisiert. Dazu gehören Israel, Jordanien, Oman, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate. Reisenden wird geraten, besonders aufmerksam zu sein und sich über die aktuelle Entwicklung informiert zu halten.