Alltours: So viele Hotels wie noch nie
Alltours geht mit dem größten Hotelangebot der Firmengeschichte in den Sommer 2020. Insgesamt

Foto: Alltours
Alltours geht mit dem größten Hotelangebot der Firmengeschichte in den Sommer 2020. Insgesamt stehen rund 20.000 Hotels zur Wahl, das sind 30 Prozent mehr als im Vorjahr. Zum einen intensiviert der Veranstalter die Zusammenarbeit mit Ketten wie Ibersostar, Grecotel und H10. Zum anderen sind über 90 Prozent der Exklusiv-Hotels von Thomas Cook jetzt im Alltours-Sortiment. Außerdem wurden die Kontingente in den mit Thomas Cook überschnittenen Hotels erweitert. Auch bei der Eigenmarke Allsun legen die Düsseldorfer zu. Neu im Sommerprogramm ist das Fünf-Sterne-Haus Allsun Mayor Pelekas Monastery an der Westküst von Korfu. Die Preise für den Sommerurlaub bleiben im Durchschnitt stabil. Spanien und Griechenland werden etwas günstiger, die Türkei leicht teuer, Ägypten und Tunesien bewegen sich auf Vorjahresniveau. „Für das neue Jahr planen wir mit 20 Prozent mehr Buchungen und werden dann erstmals mehr als zwei Millionen Gäste in den Urlaub schicken“, sagt Inhaber Willi Verhuven. Allein nach Spanien sollen mehr als eine Million Alltours-Gäste reisen.
Das abgelaufene Geschäftsjahr hat Alltours bei den Buchungszahlen auf Vorjahresniveau abgeschlossen. Der Gewinn ist um 15 Prozent gestiegen. „Angesichts der großen Herausforderungen im Flugbereich sind wir mit dem erreichten Ergebnis sehr zufrieden“, spielt Verhuven auf die Germania-Pleite und das Flugverbot für die Boeing 737-Max an. Die Buchungen für die aktuelle Wintersaison seien in allen Zielgebieten sehr gut angelaufen. Auf der Mittelstrecke verzeichnen Ägypten mit 50 Prozent und die Türkei nach einem bereits hohen Vorjahresplus mit rund 20 Prozent überproportionale Zuwächse. Die Fernreisen tragen mit 30 Prozent ebenfalls überproportional zum Wachstum bei. Vor allem Thailand, Indonesien und die Malediven erweisen sich mit über 50 Prozent als Wachstumsmotoren. Verhuven geht davon aus, den Winter mit einem Gästeplus von rund 18 Prozent abschließen zu können.

