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30.10.19, 08:00 Uhr

FTI verlangt Gebühr für Reisebooklets

FTI führt eine Servicegebühr für den Versand von gedruckten Reiseunterlagen ein. Vom 4. November

Foto: AdobeStock
FTI führt eine Servicegebühr für den Versand von gedruckten Reiseunterlagen ein. Vom 4. November an werden für Reisebooklets drei Euro fällig. Einen Euro reichen die Münchner an die Reisebüros weiter. „Mit einem Euro von den jeweils drei Euro Zusatzkosten haben die Reisebüros einen richtigen Mehrwert und profitieren finanziell direkt davon“, sagt Vertriebs-Direktor Richard Reindl. Die Regelung gilt für alle Reisearten, für die bereits heute Unterlagen versendet werden. In der Toma-Buchung erscheint das Kürzel „ULA“ als Abkürzung für „kostenpflichtige Reiseunterlagen“. Ausnahmen gibt es für bestimmte Reiseziele wie Nordamerika oder Kuba, wo ein Booklet zwingend erforderlich ist. Auch bei Buchungen ab 4.500 Euro bleiben gedruckte Reiseunterlagen kostenfrei.