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Studiosus behauptet sich in schwierigem Umfeld

Trotz einiger Widrigkeiten wie der Buchungsflaute in den Reisebüros und der Klimaschutzdebatte

Trotz einiger Widrigkeiten wie der Buchungsflaute in den Reisebüros und der Klimaschutzdebatte konnte sich Studiosus im laufenden Geschäftsjahr auf hohem Niveau behaupten. Mit rund 276 Millionen Euro liegt der Gesamtumsatz 1,7 Prozent unter dem Rekordjahr 2018. Die Zahl der Gäste ist um 1,4 Prozent auf 103.800 gesunken. „Bei der gehörigen Portion Gegenwind können wir mit dem Gesamtergebnis sehr zufrieden sein“, sagt Geschäftsführer Peter-Mario Kubsch. Besonders stark gefragt waren bei Studiosus Reisen in die arabische Welt und nach Israel. Ägypten verzeichnet ein Plus von 66 Prozent, die Jordanien-Nachfrage wuchs um 101 Prozent. Israel konnte um 54 Prozent zulegte. Das Europa-Programm erweitern die Münchner jetzt mit den beiden druckfrischen Katalogen „Mittel-, Nord- und Osteuropa 2020“ und „Südeuropa 2020“ um 15 Studienreisen.  Neun davon werden in Frankreich, der Türkei und Skandinavien angeboten. In Frankreich, zum Beispiel, ist die Tour „Provence - Kunst und Kultur im Land des Lichts“ neu Im Katalog. In der Türkei können die Reisen „Kappadokien - Im Märchenland der Feenkamine“ und „Westtürkei - Erbe der Antike“ gebucht werden. In Skandinavien gehören die Reisen „Finnland -Herbstlaubfärbung im Norden“  und „Norwegen - Welt der Fjorde“ zu den Neuheiten.