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Mehr Provision für Fern- und Bausteinreisen

LMX Touristik geht mit einem veränderten Provisionsmodell ins Geschäftsjahr 2019/20. Nach wie vor

Foto: Stockxpertcom
LMX Touristik geht mit einem veränderten Provisionsmodell ins Geschäftsjahr 2019/20. Nach wie vor werden die Agenturen in die Kategorien "Light", "Basic" und "Professional" eingeteilt. Für Umsätze mit der Fernreisen-Marke Sun Trips bekommen Basic-Agenturen künftig elf Prozent Provision, bislang waren es zehn Prozent. Professional-Reisebüros verdienen mit zwölf Prozent ebenfalls ein Prozent mehr. Für die Bausteinmarke LMX Individuell gibt es zehn Prozent Grundprovision. Zusätzlich können die Agenturen künftig im Buchungssystem "Tripdesigner" einen Provisionsaufschlag bis zu neun Prozent selbst festlegen. "Individualisierte Reisen sind voll im Trend", sagt Vertriebschef Mario Krug. "Sie sind nicht preislich vergleichbar und somit ideal für die Reisebüros, mehr zu verdienen." Reisebüros, die im laufenden Geschäftsjahr die nächsthöhere Provisionsstaffel erreichen, wird bereits mit der Juli-Abrechnung die höhere Grundprovision nachgezahlt. Normalerweise gibt es die Nachzahlung erst zum Geschäftsjahresende. Auch Neubuchungen werden bereits mit dem höheren Prozentsatz verprovisioniert.