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19.06.19, 08:00 Uhr

FTI erhöht Grundprovision und bringt Bierdeckel-Modell

FTI geht mit einem neuen, vereinfachten Provisionsmodell ins Geschäftsjahr 2019/20. Die

Bierdeckel-FTI
FTI geht mit einem neuen, vereinfachten Provisionsmodell ins Geschäftsjahr 2019/20. Die Umsatzstufen für die Berechnung der Grundprovision wurden von zehn auf drei reduziert und stark vereinfacht. "Das sollte für alle Vertriebspartner einfach, transparent und fair sein," sagt Ralph Schiller (Foto), FTI Group Managing Director, bei der Vorstellung in Hamburg.
Neues Bierdeckelmodell
Seit November rechnen die Münchner ihr vereinfachtes Provisionesmodell durch: "Das Ganze passt jetzt auf einem Bierdeckel", erklärt Richy Reindl, Director Sales und Trademarketing. Für Agenturen ab 150.000 Euro Umsatz beginnt die Staffel bei zehn Prozent. Wer 350.000 Euro mit FTI umsetzt, bekommt ein Prozent mehr. Den Höchstsatz von 12 Prozent gibt es ab 500.000 Euro – und das unterjährig. Meeting Point Hotels-Buchungen belohnt FTI mit einer erhöhten Grundprovision von zehn Prozent für Agenturen unter dem Mindestumsatz von 150.000 Euro. Für die anderen Stufen gibt es jeweils einen Prozent mehr und damit 13 Prozent maximal. „Wer sich nur ein bisschen mit der FTI Group beschäftigt, kann mit zehn Prozent von der ersten Buchung an arbeiten“, betont Ralph Schiller. Inklusive Wachstums-Bonus sind bei den FTI-eigenen Anlagen maximal 16 Prozent erreichbar. Neu ist auch ein Bonus von drei Prozent auf den Mehrumsatz bei den Marken FTI, 5vorFlug und BigXtra.
Provision auch für Start-Up-Teilnehmer
Am FTI GROUP Start-Up-Programm, bei dem jedem Reisebüro eine Grundprovision von zehn Prozent ab der ersten Buchung winkt, hält der Reiseveranstalter auch im achten Jahr fest. Reisebüros profitieren von Marketing- und Schulungsmaßnahmen wie Webinare, E-Learnings und Dekoelemente. Unabhängig vom Umsatz werden Buchungen bei Drive FTI mit 15 Prozent, bei FTI Cruises und Cars & Camper mit jeweils zwölf Prozent und bei Windrose mit zehn Prozent honoriert. „Unser Provisionsmodell passt auf einen Bierdeckel: Zehn Prozent ab der ersten Buchung mit dem Start-Up-Programm, drei Grundstufen, eine erhöhte Grundprovision auf MP Hotelsbuchungen und eine zusätzliche Provision auf den Mehrumsatz über Vorjahr – jetzt auch für Reisebüros unter dem Mindestumsatz – sind die Eckpfeiler“, fasst Reindl zusammen.