02.05.19, 08:00 Uhr
Roald Amundsen lässt weiter auf sich warten
Pech für Hurtigruten. Die Reederei kann auch den zweiten Starttermin für die Roald Amundsen nicht

Foto: Hurtigruten
Pech für Hurtigruten. Die Reederei kann auch den zweiten Starttermin für die Roald Amundsen nicht halten. Eigentlich hätte das Expeditionsschiff ab Mitte Mai in See stechen sollen. Die norwegische Kleven Werft, die zum Hurtigruten-Konzern gehört, muss den Übergabetermin aber zum zweiten Mal verschieben. Grund sind Verzögerungen beim Innenausbau. Hurtigruten hat deswegen die ersten beiden Reisen abgesagt. Betroffen sind die Abfahrten am 17. Mai in Lissabon und am 30. Mai ab Hamburg. Die Gäste erhalten den Reisepreis zurück und darüber hinaus eine Gutschrift. Auf die Provision für die Reisebüros haben die Absagen keine Auswirkungen. Ursprünglich sollte die Roald Amundsen bereits im Sommer 2018 den Betrieb aufnehmen. Wegen der „Komplexität der Konstruktion“ wurde der Termin auf dieses Jahr verschoben.

