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22.03.19, 08:00 Uhr

Thomas Cook widerspricht Brexit-Spekulationen

Thomas Cook wehrt sich gegen Spekulationen des "Handelsblatts". Die Zeitung hatte berichtet, dass

Foto: Thomas Cook
Thomas Cook wehrt sich gegen Spekulationen des "Handelsblatts". Die Zeitung hatte berichtet, dass die Grünen im Bundestag die Höchsthaftung der Kundengeldabsicherung ausweiten wollen und dies im Zusammenhang mit einer möglichen Pleite des Thomas Cook Konzerns nach dem Brexit stehe. "Wie wir bei der Bekanntgabe unserer Q1-Ergebnisse letzten Monat gesagt haben, haben wir selbst in der ertragsschwachen Winterperiode über einen ausreichenden Liquiditätsspielraum verfügt und die Kreditbedingungen unserer Banken erfüllt", hält Thomas Cook dagegen. Die Kunden könnten unbesorgt buchen. Der DRV bezeichnet den Vorstoß der Grünen als "nicht durchdacht" und "indiskutabel". Der Brexit und seine möglichen Auswirkungen auf die Reisewirtschaft und die Insolvenzabsicherung für Pauschalreisen würden auf spekulative Art und Weise miteinander vermischt. "Dieser Antrag hilft weder Verbrauchern noch Reiseveranstaltern oder Reisebüros. Ganz im Gegenteil, er führt zu erheblicher Verunsicherung bei den Verbrauchern."