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25.06.18, 08:00 Uhr

Eurowings und Lufthansa entschuldigen sich

Lufthansa und Eurowings entschuldigen sich bei den Kunden für die massiven Verspätungen und

Foto: Lufthansa
Lufthansa und Eurowings entschuldigen sich bei den Kunden für die massiven Verspätungen und Flugausfälle der vergangenen Wochen. Als Grund nennen die Airlines Wetterkapriolen, Fluglotsenstreiks sowie Engpässe bei der Flugsicherung und der Flughafeninfrastruktur. Eurowings räumt darüber hinaus Probleme bei der Integration von 70 Flugzeugen und 3.000 Mitarbeitern nach der Air-Berlin Pleite ein. "Die laufende Übergangsphase ist operativ wie logistisch ein enormer Kraftakt, für den es keine Blaupause gibt", schreibt Eurowings-Chef Thorsten Dirks. Die rund 130 Reisebüros, die kürzlich Protestbriefe an die Airline geschickt und die Erhebung von 50 Euro Bearbeitungsgebühr pro Flugzeitenänderung angedroht haben, erhalten unterdessen Unterstützung aus Österreich. Der Österreichische Reiseverband schließt sich dem Protest an und beklagt die "massive Mehrarbeit und Mehrkosten" für die Reisebüros. "Es ist auch absolut untragbar, dass unsere Mitarbeiter in den Reisebüros für das Missmanagement von Eurowings ihren Kopf hinhalten müssen", so Generalsekretär Walter Säckl.