Strategie25.09.26, 12:41 Uhr
Gesundheitstourismus soll neues Standbein für Dresden werden
Dresden will den Gesundheitstourismus als zusätzliches touristisches Geschäftsfeld weiterentwickeln. Bei einem Gesundheitsforum, das diese Woche in der Stadt an der Elbe stattfand, wurde deutlich, dass dafür viele Angebote bereits vorhanden sind.

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Dresden will den Gesundheitstourismus als zusätzliches touristisches Geschäftsfeld weiterentwickeln. Bei einem Gesundheitsforum, das diese Woche in der Stadt an der Elbe stattfand, wurde deutlich, dass dafür viele Angebote bereits vorhanden sind. Was noch fehlt, ist allerdings eine deutlich stärkere Vernetzung zwischen den jeweiligen medizinischen Einrichtungen, Hotellerie, Tourismus, Kultur und Veranstaltungswirtschaft.
Die Stadt verfügt über Universitäten, Spezialkliniken, medizinische Fachkräfte und spezialisierte Gesundheitsangebote. Dieses Potenzial werde bislang aus Sicht der Tourismusbranche jedoch noch zu wenig gemeinsam vermarktet, sagt Anne Schwarz, Vorstandsmitglied des Tourismusverbands Dresden (TVDD) und Organisatorin von Opernreisen und Events. „Behandlungen und anschließende Nachsorge können mit längeren Aufenthalten verbunden sein. Für Patientinnen und Patienten sowie ihre Begleitpersonen entstehen damit zusätzliche Anknüpfungspunkte für Hotellerie, Gastronomie, Kultur, Shopping und Ausflüge in die Region."
Auch die Dresden Marketing GmbH sieht im Gesundheitstourismus Chancen für die weitere Entwicklung der Destination Dresden Elbland. „Das Thema Gesundheitstourismus ist eines der Megatrendthemen. Wir können hier insbesondere im Bereich Slow Travel punkten und Kunst, Kultur, Natur, aber auch die gesundheitlichen Angebote viel besser miteinander vernetzen, für unsere Kunden und Gäste sichtbar machen und idealerweise auch buchbar machen", sagt Geschäftsführerin Corinne Miseer. Entscheidend ist aus ihrer Sicht, dass die einzelnen Partner ihre Angebote und Ideen stärker miteinander teilen. Nur wenn bekannt sei, welche Leistungen vorhanden sind, könnten daraus gemeinsame Geschichten, Angebote und Vermarktungsmaßnahmen entstehen.
Die Stadt verfügt über Universitäten, Spezialkliniken, medizinische Fachkräfte und spezialisierte Gesundheitsangebote. Dieses Potenzial werde bislang aus Sicht der Tourismusbranche jedoch noch zu wenig gemeinsam vermarktet, sagt Anne Schwarz, Vorstandsmitglied des Tourismusverbands Dresden (TVDD) und Organisatorin von Opernreisen und Events. „Behandlungen und anschließende Nachsorge können mit längeren Aufenthalten verbunden sein. Für Patientinnen und Patienten sowie ihre Begleitpersonen entstehen damit zusätzliche Anknüpfungspunkte für Hotellerie, Gastronomie, Kultur, Shopping und Ausflüge in die Region."
Auch die Dresden Marketing GmbH sieht im Gesundheitstourismus Chancen für die weitere Entwicklung der Destination Dresden Elbland. „Das Thema Gesundheitstourismus ist eines der Megatrendthemen. Wir können hier insbesondere im Bereich Slow Travel punkten und Kunst, Kultur, Natur, aber auch die gesundheitlichen Angebote viel besser miteinander vernetzen, für unsere Kunden und Gäste sichtbar machen und idealerweise auch buchbar machen", sagt Geschäftsführerin Corinne Miseer. Entscheidend ist aus ihrer Sicht, dass die einzelnen Partner ihre Angebote und Ideen stärker miteinander teilen. Nur wenn bekannt sei, welche Leistungen vorhanden sind, könnten daraus gemeinsame Geschichten, Angebote und Vermarktungsmaßnahmen entstehen.

