Vier Häuser ausgezeichnet17.09.26, 14:45 Uhr
Independent Hotel Show kürt die besten Individualhotels
Berlin, Wien, Südtirol und das Zillertal stellen die Gewinner der Independent Hotel Show Awards 2026. Ausgezeichnet wurden das Wilmina, das Hotel Schani City, das Biohotel Bühelwirt und Franz-Josef Perauer. Entschieden hat nach einer Vorauswahl der Jury ein öffentliches Online-Voting.

Blick in ein Zimmer des Schani City in Wien. Das Haus sicherte sich bei den Independent Hotel Show Munich Awards 2026 den Titel „New Hotel of the Year“. Foto: Schani Hotels/Gregor Hofbauer
Die Independent Hotel Show Munich hat die Gewinner ihrer Awards 2026 ausgezeichnet. Preise gingen an das Wilmina in Berlin, das Hotel Schani City in Wien, das Biohotel Bühelwirt in Südtirol und Franz-Josef Perauer vom Alpine Hideaway Zillertalerhof in Mayrhofen.
Die Awards wurden am 16. September zum Abschluss des ersten Messetages der Independent Hotel Show Munich im MOC München verliehen. Messechef Moritz Schleich moderierte die Verleihung. Die Preise für kettenunabhängige Hotels wurden 2026 zum dritten Mal vergeben. Eine Fachjury wählt zunächst aus allen Bewerbungen eine Shortlist aus. Anschließend entscheidet die Öffentlichkeit in einem Online-Voting über die Gewinner.
Wilmina wird Hotel of the Year
Den Titel „Hotel of the Year“ erhält das Wilmina in Berlin-Charlottenburg. Das Mitglied der Small Luxury Hotels of the World befindet sich in einem historischen Gebäudeensemble. Bei der Bewertung spielten unter anderem das Gästeerlebnis, die eigenständige Identität sowie der Umgang mit Nachhaltigkeit, Team, Region und Branche eine Rolle.
Sieger bei Neueröffnungen
Als „New Hotel of the Year“ wurde das Hotel Schani City in Wien ausgezeichnet. Das Haus verbindet Design, kulturelle Einflüsse und digitale Angebote mit persönlichem Service. Die Gestaltung orientiert sich unter anderem an mediterranen Rückzugsorten und orientalischen Riads. Natürliche Materialien, begrünte Bereiche und ein ruhiger Innenhof prägen das Hotel.
Designpreis geht nach Südtirol
Der Award „Hotel Design of the Year“ geht an das Biohotel Bühelwirt in Südtirol. Dort ergänzt ein moderner Anbau das historische Stammhaus. Die Gestaltung verbindet zeitgenössische Architektur mit Handwerkskunst und Traditionen des Ahrntals.
Zum Einsatz kommen unter anderem heimische Lärche, Lehmputz, Kupferleuchten und Lodenstoffe. Viele Details wurden maßgefertigt und greifen die regionale Herkunft sowie die umgebende Landschaft auf.
Franz-Josef Perauer ist Hotel Leader of the Year
Zum „Hotel Leader of the Year“ wurde Franz-Josef Perauer gewählt. Er ist Eigentümer und Geschäftsführer des Alpine Hideaway Zillertalerhof in Mayrhofen.
Perauer hat das Familienhotel zu einem Konzept weiterentwickelt, das Design, Kunst, Kulinarik und persönliche Gastfreundschaft miteinander verbindet. Der Zillertalerhof trägt das österreichische und das europäische Umweltgütesiegel und wurde als erstes zertifiziertes Green Hotel der Ferienregion ausgezeichnet.
Public Voting verändert das Ranking
„Die vier ausgezeichneten Häuser und Persönlichkeiten zeigen auf ganz unterschiedliche Weise, was die unabhängige Hotellerie auszeichnet: eine klare Handschrift, unternehmerischer Mut und außergewöhnliche Gastgeberqualität“, sagt Messechef Moritz Schleich.
Die Entscheidung sei in allen Kategorien knapp gewesen. „Gleichzeitig hatten wir in allen vier Kategorien sehr starke Bewerbungen und schon die Vorauswahl durch die Jury fiel entsprechend schwer“, so Schleich.
Auch das Online-Voting habe Einfluss auf das Ergebnis gehabt. „Das Public Voting hat das Ranking dann noch einmal spürbar verändert und gezeigt, wie wichtig die eigene Community sein kann.“ Künftigen Bewerbern empfehle die Messe deshalb, aktiv zur Abstimmung aufzurufen.
Die Awards wurden am 16. September zum Abschluss des ersten Messetages der Independent Hotel Show Munich im MOC München verliehen. Messechef Moritz Schleich moderierte die Verleihung. Die Preise für kettenunabhängige Hotels wurden 2026 zum dritten Mal vergeben. Eine Fachjury wählt zunächst aus allen Bewerbungen eine Shortlist aus. Anschließend entscheidet die Öffentlichkeit in einem Online-Voting über die Gewinner.
Wilmina wird Hotel of the Year
Den Titel „Hotel of the Year“ erhält das Wilmina in Berlin-Charlottenburg. Das Mitglied der Small Luxury Hotels of the World befindet sich in einem historischen Gebäudeensemble. Bei der Bewertung spielten unter anderem das Gästeerlebnis, die eigenständige Identität sowie der Umgang mit Nachhaltigkeit, Team, Region und Branche eine Rolle.
Sieger bei Neueröffnungen
Als „New Hotel of the Year“ wurde das Hotel Schani City in Wien ausgezeichnet. Das Haus verbindet Design, kulturelle Einflüsse und digitale Angebote mit persönlichem Service. Die Gestaltung orientiert sich unter anderem an mediterranen Rückzugsorten und orientalischen Riads. Natürliche Materialien, begrünte Bereiche und ein ruhiger Innenhof prägen das Hotel.
Designpreis geht nach Südtirol
Der Award „Hotel Design of the Year“ geht an das Biohotel Bühelwirt in Südtirol. Dort ergänzt ein moderner Anbau das historische Stammhaus. Die Gestaltung verbindet zeitgenössische Architektur mit Handwerkskunst und Traditionen des Ahrntals.
Zum Einsatz kommen unter anderem heimische Lärche, Lehmputz, Kupferleuchten und Lodenstoffe. Viele Details wurden maßgefertigt und greifen die regionale Herkunft sowie die umgebende Landschaft auf.
Franz-Josef Perauer ist Hotel Leader of the Year
Zum „Hotel Leader of the Year“ wurde Franz-Josef Perauer gewählt. Er ist Eigentümer und Geschäftsführer des Alpine Hideaway Zillertalerhof in Mayrhofen.
Perauer hat das Familienhotel zu einem Konzept weiterentwickelt, das Design, Kunst, Kulinarik und persönliche Gastfreundschaft miteinander verbindet. Der Zillertalerhof trägt das österreichische und das europäische Umweltgütesiegel und wurde als erstes zertifiziertes Green Hotel der Ferienregion ausgezeichnet.
Public Voting verändert das Ranking
„Die vier ausgezeichneten Häuser und Persönlichkeiten zeigen auf ganz unterschiedliche Weise, was die unabhängige Hotellerie auszeichnet: eine klare Handschrift, unternehmerischer Mut und außergewöhnliche Gastgeberqualität“, sagt Messechef Moritz Schleich.
Die Entscheidung sei in allen Kategorien knapp gewesen. „Gleichzeitig hatten wir in allen vier Kategorien sehr starke Bewerbungen und schon die Vorauswahl durch die Jury fiel entsprechend schwer“, so Schleich.
Auch das Online-Voting habe Einfluss auf das Ergebnis gehabt. „Das Public Voting hat das Ranking dann noch einmal spürbar verändert und gezeigt, wie wichtig die eigene Community sein kann.“ Künftigen Bewerbern empfehle die Messe deshalb, aktiv zur Abstimmung aufzurufen.

