Fachtagung10.09.26, 12:30 Uhr
DRV organisiert Dialog zwischen Lehrkräften und Reisewirtschaft
Nach zweijähriger Pause bringt der DRV wieder Lehrkräfte aus dem Bereich Tourismus und berufliche Bildung mit Vertreterinnen und Vertretern der Reisewirtschaft zusammen. Am 20. und 21. November findet bei Schauinsland-Reisen in Duisburg die Fachtagung für Berufsschullehrende statt.

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Nach zweijähriger Pause bringt der DRV wieder Lehrkräfte aus dem Bereich Tourismus und berufliche Bildung mit Vertreterinnen und Vertretern der Reisewirtschaft zusammen. Am 20. und 21. November findet bei Schauinsland-Reisen in Duisburg die Fachtagung für Berufsschullehrende statt. Die Initiative für die Veranstaltung und die Ausarbeitung des Programms gehen maßgeblich auf den DRV-Ausschuss Bildung und dessen Vorsitzende Ulrike Katz zurück.
„Eine starke touristische Ausbildung braucht den engen Austausch zwischen Berufsschulen, Ausbildungsbetrieben und der Branche. Genau diesen Dialog wollen wir mit der Fachtagung fördern und zugleich konkrete Impulse für den Unterricht und die Ausbildungspraxis geben", betont DRV-Präsident Albin Loidl.
Zum Auftakt der Fachtagung geben Loidl, Schauinsland-Reisen und der DRV-Bildungsausschuss Impulse zu aktuellen Entwicklungen und Perspektiven der touristischen Ausbildung. Unter dem Titel „Quo vadis Bildung im DRV" geht es dabei auch um die Frage, wie sich die Anforderungen an die berufliche Bildung im Tourismus verändern. Beim Speed-Networking, organisiert von der DRV-Netzwerkstatt, können sich die Teilnehmenden mit Branchenakteuren, Young Talents und weiteren Akteuren aus der beruflichen Bildung vernetzen.
Darüber hinaus stehen weitere aktuelle Themen aus der Reisewirtschaft auf der Agenda: In kompakten Branchenupdates geht es unter anderem um Business Travel, Reiseveranstalter und Reisebüros, um Best Practices zu Auslandsaufenthalten während der Ausbildung sowie um die neue EU-Pauschalreiserichtlinie. Wie Berufsschullehrende das Thema „Kinderschutz auf Reisen" in die Ausbildung integrieren können, wird ECPAT mit der Initiative „Nicht wegsehen" zeigen.
Den Abschluss des ersten Tages bildet eine Podiumsdiskussion zum Zusammenspiel von Berufsschulen, Ausbildungsbetrieben und Nachwuchskräften. Dabei sollen unterschiedliche Perspektiven, Anforderungen und Erwartungen an die touristische Ausbildung zusammengebracht und erörtert werden.
Der zweite Veranstaltungstag steht im Zeichen der vertiefenden praktischen Arbeit. In zwei Workshop-Runden können die Lehrkräfte konkrete Ansätze und Erfahrungen für ihren Berufsalltag kennenlernen. Im Fokus stehen unter anderem Einsatzmöglichkeiten von Künstlicher Intelligenz im Unterricht sowie Strategien zur Prävention von Ausbildungsabbrüchen.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Zukunft der touristischen Ausbildung. Im Austausch mit dem DRV-Bildungsausschuss werden aktuelle Herausforderungen in Ausbildung und Studium sowie Perspektiven für die Weiterentwicklung des Berufsbildes diskutiert.
Das vollständige Programm und die Anmeldung sind hier zu finden.
„Eine starke touristische Ausbildung braucht den engen Austausch zwischen Berufsschulen, Ausbildungsbetrieben und der Branche. Genau diesen Dialog wollen wir mit der Fachtagung fördern und zugleich konkrete Impulse für den Unterricht und die Ausbildungspraxis geben", betont DRV-Präsident Albin Loidl.
Zum Auftakt der Fachtagung geben Loidl, Schauinsland-Reisen und der DRV-Bildungsausschuss Impulse zu aktuellen Entwicklungen und Perspektiven der touristischen Ausbildung. Unter dem Titel „Quo vadis Bildung im DRV" geht es dabei auch um die Frage, wie sich die Anforderungen an die berufliche Bildung im Tourismus verändern. Beim Speed-Networking, organisiert von der DRV-Netzwerkstatt, können sich die Teilnehmenden mit Branchenakteuren, Young Talents und weiteren Akteuren aus der beruflichen Bildung vernetzen.
Darüber hinaus stehen weitere aktuelle Themen aus der Reisewirtschaft auf der Agenda: In kompakten Branchenupdates geht es unter anderem um Business Travel, Reiseveranstalter und Reisebüros, um Best Practices zu Auslandsaufenthalten während der Ausbildung sowie um die neue EU-Pauschalreiserichtlinie. Wie Berufsschullehrende das Thema „Kinderschutz auf Reisen" in die Ausbildung integrieren können, wird ECPAT mit der Initiative „Nicht wegsehen" zeigen.
Den Abschluss des ersten Tages bildet eine Podiumsdiskussion zum Zusammenspiel von Berufsschulen, Ausbildungsbetrieben und Nachwuchskräften. Dabei sollen unterschiedliche Perspektiven, Anforderungen und Erwartungen an die touristische Ausbildung zusammengebracht und erörtert werden.
Der zweite Veranstaltungstag steht im Zeichen der vertiefenden praktischen Arbeit. In zwei Workshop-Runden können die Lehrkräfte konkrete Ansätze und Erfahrungen für ihren Berufsalltag kennenlernen. Im Fokus stehen unter anderem Einsatzmöglichkeiten von Künstlicher Intelligenz im Unterricht sowie Strategien zur Prävention von Ausbildungsabbrüchen.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Zukunft der touristischen Ausbildung. Im Austausch mit dem DRV-Bildungsausschuss werden aktuelle Herausforderungen in Ausbildung und Studium sowie Perspektiven für die Weiterentwicklung des Berufsbildes diskutiert.
Das vollständige Programm und die Anmeldung sind hier zu finden.

