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01.09.26, 07:01 Uhr

Chamäleon startet Hilfsaktion für Flutopfer in Nepal

Nach der Flut in Nepal setzt Chamäleon auf konkrete Wiederaufbauhilfe. Der Berliner Veranstalter will 30 Häuser für betroffene Familien errichten und arbeitet dafür mit Partnern vor Ort zusammen. Die Chamäleon Stiftung sammelt Spenden für das Projekt.

Chamäleon-Gründer Ingo Lies will mit Partnern vor Ort 30 Häuser für von der Flutkatastrophe betroffene Familien in Nepal bauen. Foto: Chamäleon
Der Berliner Spezialist Chamäleon will nach der Flutkatastrophe in Nepal 30 betroffenen Familien ein neues Zuhause bauen. Das Hilfsprojekt soll gemeinsam mit Partnern vor Ort möglichst schnell umgesetzt werden.

Veranstalterchef Ingo Lies ist seit 30 Jahren mit Nepal verbunden. Seine erste Reise habe in das südasiatische Land geführt. Bis heute pflegt er dort Partner- und Freundschaften. „Die Bilder aus Nepal haben mich zutiefst erschüttert. Mein erster Gedanke: Was kann ich konkret tun, um zu helfen? Für viele Familien ist die Antwort ganz einfach. Sie brauchen ein Dach über dem Kopf. Also bauen wir es. Gemeinsam“, sagt Lies.

Erste Spende über 10.000 Euro

Unterstützung für die Hilfsaktion kam unmittelbar nach der Katastrophe von Johannes Frangenberg, einem Partner des Veranstalters. Er überwies 10.000 Euro an die Chamäleon Stiftung.

„Da wussten wir selbst noch nicht, wie wir helfen. Er hat nur geschrieben, dass er sicher ist, dass wir schnell eine gute Idee haben und umsetzen werden“, sagt Lies. Die Details für den Bau der 30 Häuser stimmt der Chamäleon-Gründer derzeit mit den Partnern in Nepal ab.

Für das Projekt sammelt die Chamäleon Stiftung weitere Spenden. Weitere Informationen zum Hilfsprojekt und die Möglichkeit, zu spenden, gibt es auf der Website der Chamäleon Stiftung.