Verantwortungsvolles Reisen21.08.26, 13:04 Uhr
Wikinger bekennt sich zu Mallorcas Tourismus-Kampagne
Der Wander- und Radreisespezialist unterstützt Mallorcas Initiative für mehr Rücksicht im Tourismus. Die Kampagne greift auch die Overtourism-Debatte auf und appelliert an Urlauber, Lebensräume und Natur zu respektieren. Der Veranstalter will diese Ziele auch auf seinen Reisen vermitteln.

Wikinger-Chef Daniel Kraus unterstützt die Initiative für mehr Rücksicht und Naturschutz auf Mallorca. Foto: Wikinger
Wikinger Reisen unterstützt die Mallorca-Initiative „Ich für dich, du für mich“ für einen verantwortungsvollen Tourismus. Die Kampagne der Fundació Turisme Responsable de Mallorca und des Consell de Mallorca wirbt für gegenseitigen Respekt zwischen Einheimischen und Urlaubern sowie für den Schutz der Natur.
Wikinger sieht Parallelen zum eigenen Reisestil
„Dieses Projekt transportiert genau die Werte und Verhaltensweisen, die uns schon immer wichtig sind. Die Ziele entsprechen unserem Reisestil“, sagt Wikinger-Chef Daniel Kraus. „Dazu gehören der Respekt und die faire Behandlung der Einheimischen und der Schutz von Naturräumen.“
Der Hagener Spezialist bietet auf Mallorca knapp 40 Wanderreisen, Trekkings und Radreisen in verschiedenen Schwierigkeitsgraden an. Die kleinen Gruppen sind überwiegend in weniger bekannten Regionen der Insel unterwegs. Hinweise zum verantwortungsvollen Umgang mit dem Reiseland und den Menschen vor Ort gehören zu den Reiseunterlagen und werden auch während der Touren thematisiert.
37 Wikinger-Guides auf Mallorca
„Begegnungen mit Einheimischen auf Augenhöhe sehen wir als zentralen Aspekt unserer Touren. Sie fördern das Verständnis füreinander, beide Seiten profitieren davon“, sagt Reiseleiter Frank Mittelbach. Er lebt seit rund drei Jahrzehnten auf Mallorca und ist in diesem Jahr gemeinsam mit 36 weiteren Wikinger-Guides mit insgesamt 2.650 Gästen auf der Insel unterwegs.
Initiative reagiert auf Overtourism-Debatte
Die Initiative der Fundació Turisme Responsable de Mallorca und des Consell de Mallorca greift die Debatte über Overtourism auf. Sie ruft Urlauber unter anderem dazu auf, die Lebensräume der Einheimischen zu respektieren, keinen Müll zu hinterlassen, in lokalen Geschäften einzukaufen, Wasser zu sparen und die Natur zu schützen. Davon sollen sowohl die mallorquinische Bevölkerung als auch Urlauber auf der Baleareninsel profitieren.
Wikinger sieht Parallelen zum eigenen Reisestil
„Dieses Projekt transportiert genau die Werte und Verhaltensweisen, die uns schon immer wichtig sind. Die Ziele entsprechen unserem Reisestil“, sagt Wikinger-Chef Daniel Kraus. „Dazu gehören der Respekt und die faire Behandlung der Einheimischen und der Schutz von Naturräumen.“
Der Hagener Spezialist bietet auf Mallorca knapp 40 Wanderreisen, Trekkings und Radreisen in verschiedenen Schwierigkeitsgraden an. Die kleinen Gruppen sind überwiegend in weniger bekannten Regionen der Insel unterwegs. Hinweise zum verantwortungsvollen Umgang mit dem Reiseland und den Menschen vor Ort gehören zu den Reiseunterlagen und werden auch während der Touren thematisiert.
37 Wikinger-Guides auf Mallorca
„Begegnungen mit Einheimischen auf Augenhöhe sehen wir als zentralen Aspekt unserer Touren. Sie fördern das Verständnis füreinander, beide Seiten profitieren davon“, sagt Reiseleiter Frank Mittelbach. Er lebt seit rund drei Jahrzehnten auf Mallorca und ist in diesem Jahr gemeinsam mit 36 weiteren Wikinger-Guides mit insgesamt 2.650 Gästen auf der Insel unterwegs.
Initiative reagiert auf Overtourism-Debatte
Die Initiative der Fundació Turisme Responsable de Mallorca und des Consell de Mallorca greift die Debatte über Overtourism auf. Sie ruft Urlauber unter anderem dazu auf, die Lebensräume der Einheimischen zu respektieren, keinen Müll zu hinterlassen, in lokalen Geschäften einzukaufen, Wasser zu sparen und die Natur zu schützen. Davon sollen sowohl die mallorquinische Bevölkerung als auch Urlauber auf der Baleareninsel profitieren.

