Fährverbindung05.08.26, 17:29 Uhr
GNV startet neue Maghreb-Route ab Civitavecchia
Die Fährgesellschaft GNV erweitert ihr Streckennetz um eine dritte Verbindung nach Algerien. Die neue Direktroute zwischen Civitavecchia und Annaba ergänzt das bestehende Angebot und unterstreicht den Wachstumskurs der Reederei in Nordafrika.

GNV baut ihr Nordafrika-Angebot weiter aus: Ab August verbindet die Fährgesellschaft Civitavecchia direkt mit Annaba. Foto: GNV
Die italienische Fährreederei Grandi Navi Veloci (GNV) erweitert ihr Streckennetz nach Algerien und nimmt am 8. August eine neue Direktverbindung zwischen Civitavecchia und Annaba auf. Während der Sommersaison verkehrt die Fähre GNV Cristal zweimal pro Woche, jeweils dienstags und samstags. Die Route ergänzt die bestehenden Verbindungen von Sète nach Algier und Bejaia.
Dritte Algerien-Verbindung im Streckennetz
Mit der neuen Linie baut die Fährgesellschaft der MSC-Gruppe ihre Präsenz in Algerien weiter aus. An Bord richtet GNV das Angebot auf die Bedürfnisse des nordafrikanischen Marktes aus. Dazu gehören Halal-Küche, ein Gebetsraum und familienfreundliche Bereiche.
Annaba soll Drehscheibe im östlichen Maghreb werden
Durch die Anbindung an das Straßennetz erschließt die neue Verbindung nach Unternehmensangaben nicht nur den algerischen Markt, sondern auch weitere Regionen des östlichen Maghreb. Annaba soll damit als Knotenpunkt für den Passagier- und Güterverkehr an Bedeutung gewinnen.
In Algerien arbeitet GNV mit dem Generalagenten AFLT Maritime zusammen, der die Seeverbindungen zwischen Algerien und Europa betreut.
GNV setzt auf weiteres Wachstum
„Mit der Eröffnung der Verbindung Civitavecchia–Annaba setzen wir den Wachstumskurs fort, den wir im vergangenen Jahr in Algerien eingeschlagen haben“, sagt CEO Matteo Catani. „Der Markt hat unsere Erwartungen sowohl im Passagier- als auch im Frachtverkehr erfüllt.“
Mit der neuen Direktverbindung baue GNV das Engagement weiter aus, weil das Unternehmen vom langfristigen Potenzial des Landes überzeugt sei. „Deshalb werden wir auch künftig in unsere Flotte, zusätzliche Frequenzen und maßgeschneiderte Angebote investieren, um den Anforderungen des nordafrikanischen Marktes noch gezielter gerecht zu werden“, so Catani.
Ausbau seit dem Markteintritt 2025
Nach dem Einstieg in den algerischen Markt im Jahr 2025 mit den Verbindungen Sète–Algier und Sète–Bejaia ergänzt GNV das Streckennetz nun um eine Direktverbindung von Italien. Gleichzeitig baut die Reederei Kapazitäten, Frequenzen und die Zahl der bedienten Häfen aus.
Zwischen Juni und Dezember 2025 beförderte GNV auf den Algerien-Verbindungen nach eigenen Angaben rund 58.000 Passagiere.
Mit der neuen Route erweitert GNV zugleich sein Streckennetz im Maghreb und verfolgt den weiteren Ausbau seines internationalen Netzes im Mittelmeerraum.
Dritte Algerien-Verbindung im Streckennetz
Mit der neuen Linie baut die Fährgesellschaft der MSC-Gruppe ihre Präsenz in Algerien weiter aus. An Bord richtet GNV das Angebot auf die Bedürfnisse des nordafrikanischen Marktes aus. Dazu gehören Halal-Küche, ein Gebetsraum und familienfreundliche Bereiche.
Annaba soll Drehscheibe im östlichen Maghreb werden
Durch die Anbindung an das Straßennetz erschließt die neue Verbindung nach Unternehmensangaben nicht nur den algerischen Markt, sondern auch weitere Regionen des östlichen Maghreb. Annaba soll damit als Knotenpunkt für den Passagier- und Güterverkehr an Bedeutung gewinnen.
In Algerien arbeitet GNV mit dem Generalagenten AFLT Maritime zusammen, der die Seeverbindungen zwischen Algerien und Europa betreut.
GNV setzt auf weiteres Wachstum
„Mit der Eröffnung der Verbindung Civitavecchia–Annaba setzen wir den Wachstumskurs fort, den wir im vergangenen Jahr in Algerien eingeschlagen haben“, sagt CEO Matteo Catani. „Der Markt hat unsere Erwartungen sowohl im Passagier- als auch im Frachtverkehr erfüllt.“
Mit der neuen Direktverbindung baue GNV das Engagement weiter aus, weil das Unternehmen vom langfristigen Potenzial des Landes überzeugt sei. „Deshalb werden wir auch künftig in unsere Flotte, zusätzliche Frequenzen und maßgeschneiderte Angebote investieren, um den Anforderungen des nordafrikanischen Marktes noch gezielter gerecht zu werden“, so Catani.
Ausbau seit dem Markteintritt 2025
Nach dem Einstieg in den algerischen Markt im Jahr 2025 mit den Verbindungen Sète–Algier und Sète–Bejaia ergänzt GNV das Streckennetz nun um eine Direktverbindung von Italien. Gleichzeitig baut die Reederei Kapazitäten, Frequenzen und die Zahl der bedienten Häfen aus.
Zwischen Juni und Dezember 2025 beförderte GNV auf den Algerien-Verbindungen nach eigenen Angaben rund 58.000 Passagiere.
Mit der neuen Route erweitert GNV zugleich sein Streckennetz im Maghreb und verfolgt den weiteren Ausbau seines internationalen Netzes im Mittelmeerraum.

