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Hotellerie-News
03.08.26, 13:35 Uhr

Leonardo übernimmt Hilton am Genfersee – künftiges Nyx

Mit der Übernahme des bisherigen Hilton Evian-les-Bains setzt Leonardo Hotels Central Europe seine Expansion in Frankreich fort. Das Haus mit 170 Zimmern wird umfassend modernisiert und künftig unter der Lifestyle-Marke Nyx Hotels betrieben.

Die Executive Lounge des künftigen Hotel Evian-les-Bains by Leonardo bietet Panoramablick über den Genfersee. Foto: Leonardo Hotels
Die Gruppe Leonardo Hotels Central Europe baut ihr Frankreich-Geschäft aus und übernimmt zum 1. August 2026 das bisherige Hilton Evian-les-Bains am Genfersee. Das Haus firmiert zunächst als Hotel Evian-les-Bains by Leonardo Hotels und soll bei laufendem Betrieb umfassend modernisiert werden. Anschließend wird es als Nyx Hotel Evian-les-Bains by Leonardo Hotels weitergeführt.

170 Zimmer mit Blick auf See und Alpen

Das Hotel verfügt über 170 Zimmer und Suiten. Viele bieten Blick auf den Genfersee oder die Alpen. Zur Ausstattung gehören ein Restaurant mit Seeterrasse, eine Bar, ein beheizter Außenpool, ein Fitnessbereich sowie ein Spa. Konferenzräume und eine Executive Lounge ergänzen das Angebot für Geschäftsreisende und Veranstaltungen.

Im Zuge der Modernisierung wird das Haus in die Lifestyle-Marke Nyx Hotels integriert. Das Konzept setzt auf modernes Design, Kreativität und einen Bezug zur lokalen Kunst- und Kulturszene.

Ganzjähriges Reiseziel

Évian-les-Bains liegt am Südufer des Genfersees am Fuß der französischen Alpen. Das Stadtzentrum und die Fährverbindung nach Lausanne sind fußläufig erreichbar. Die Kombination aus See- und Alpenlage macht den Ort ganzjährig zu einem Ziel für Urlaubs- und Geschäftsreisende.

„Die Übernahme des Hotels in Évian-les-Bains ist eine konsequente Fortsetzung unserer Wachstumsstrategie in Frankreich“, sagt Leonardo-Europa-Direktor Yoram Biton. Die Destination verbinde „internationale Strahlkraft mit einer ganzjährigen Nachfrage im Freizeit- und Geschäftsreisebereich und passt perfekt zu unserer europäischen Expansionsstrategie“, so Biton weiter.