Neue Rundreisen26.07.26, 14:05 Uhr
Aventoura-Gäste entdecken Ecuadors Vulkanwelt
Mit zwei neuen Rundreisen rückt Aventoura die Anden Ecuadors stärker in den Fokus. Auf dem Programm stehen der Cotopaxi-Nationalpark, der Chimborazo und der Kratersee Quilotoa. Beide Touren richten sich an Natur- und Wanderreisende und werden deutschsprachig begleitet.

Wanderungen am Fuße des Cotopaxi gehören zu den Höhepunkten der neuen Anden-Rundreisen von Aventoura. Foto: iStock/Pablo Villota
Der Freiburger Lateinamerikaspezialist Aventoura bietet zwei neue Rundreisen durch das Hochland Ecuadors an. Die jeweils dreitägigen Touren führen in den Nationalpark Cotopaxi sowie entlang der sogenannten Straße der Vulkane und richten sich an Natur- und Wanderreisende.
Drei Tage im Cotopaxi-Nationalpark
Im Mittelpunkt der ersten Reise steht der Cotopaxi. Mit knapp 5.900 Metern ist er der zweithöchste Berg Ecuadors und zugleich der zweithöchste aktive Vulkan der Welt. Sein Name stammt aus der Sprache der indigenen Bevölkerung und bedeutet „der Hals des Mondes“. Mit seiner nahezu symmetrischen Kegelform gilt der Cotopaxi als typischer Stratovulkan.
Der 322 Quadratkilometer große Nationalpark umfasst neben dem Cotopaxi auch die Vulkane Rumiñahui und Sincholagua. Zur Tierwelt gehören unter anderem Wildpferde, Andenfüchse, Pumas, Brillenbären und Kondore.
Die Teilnehmer übernachten in einer Unterkunft im Nationalpark auf 3.800 Metern Höhe. Gemeinsam mit einem privaten Guide erkunden sie die Hochebene zu Fuß oder zu Pferd, besuchen eine Quelle, umrunden den Limpiopungo-See und steigen bis zur Schutzhütte am Gletscher des Cotopaxi auf.
Entlang der Straße der Vulkane
Die zweite Rundreise führt mit einem deutschsprachigen Driver Guide von Quito aus auf der sogenannten Straße der Vulkane durch die Anden.
Zum Programm gehört zunächst der Nationalpark Cotopaxi mit einer Wanderung um den Limpiopungo-See. Bei guten Wetterbedingungen ist auch der Aufstieg zur Schutzhütte möglich.
Anschließend geht es in den Nationalpark Chimborazo am höchsten Berg Ecuadors. Dort begegnen Reisende Lamas, Alpakas und Vicuñas. Geplant sind zudem Aufstiege auf über 5.000 Meter zur Schutzhütte und zur Condor-Lagune.
Den Abschluss bildet der Kratersee Quilotoa in der Westkordillere der Anden. Dort ist eine Rundwanderung entlang des Kraterrands vorgesehen.
Naturerlebnisse mit deutschsprachiger Begleitung
Beide Touren richten sich an Naturliebhaber und Wanderfreunde. Sie werden von deutschsprachigen Reiseleitern begleitet und verbinden Vulkanlandschaften, Hochgebirge und die Tierwelt der ecuadorianischen Anden.
Drei Tage im Cotopaxi-Nationalpark
Im Mittelpunkt der ersten Reise steht der Cotopaxi. Mit knapp 5.900 Metern ist er der zweithöchste Berg Ecuadors und zugleich der zweithöchste aktive Vulkan der Welt. Sein Name stammt aus der Sprache der indigenen Bevölkerung und bedeutet „der Hals des Mondes“. Mit seiner nahezu symmetrischen Kegelform gilt der Cotopaxi als typischer Stratovulkan.
Der 322 Quadratkilometer große Nationalpark umfasst neben dem Cotopaxi auch die Vulkane Rumiñahui und Sincholagua. Zur Tierwelt gehören unter anderem Wildpferde, Andenfüchse, Pumas, Brillenbären und Kondore.
Die Teilnehmer übernachten in einer Unterkunft im Nationalpark auf 3.800 Metern Höhe. Gemeinsam mit einem privaten Guide erkunden sie die Hochebene zu Fuß oder zu Pferd, besuchen eine Quelle, umrunden den Limpiopungo-See und steigen bis zur Schutzhütte am Gletscher des Cotopaxi auf.
Entlang der Straße der Vulkane
Die zweite Rundreise führt mit einem deutschsprachigen Driver Guide von Quito aus auf der sogenannten Straße der Vulkane durch die Anden.
Zum Programm gehört zunächst der Nationalpark Cotopaxi mit einer Wanderung um den Limpiopungo-See. Bei guten Wetterbedingungen ist auch der Aufstieg zur Schutzhütte möglich.
Anschließend geht es in den Nationalpark Chimborazo am höchsten Berg Ecuadors. Dort begegnen Reisende Lamas, Alpakas und Vicuñas. Geplant sind zudem Aufstiege auf über 5.000 Meter zur Schutzhütte und zur Condor-Lagune.
Den Abschluss bildet der Kratersee Quilotoa in der Westkordillere der Anden. Dort ist eine Rundwanderung entlang des Kraterrands vorgesehen.
Naturerlebnisse mit deutschsprachiger Begleitung
Beide Touren richten sich an Naturliebhaber und Wanderfreunde. Sie werden von deutschsprachigen Reiseleitern begleitet und verbinden Vulkanlandschaften, Hochgebirge und die Tierwelt der ecuadorianischen Anden.

