Zwei-Wege-Kommunikation23.07.26, 13:19 Uhr
A3M stellt direkten Draht zu Reisenden im Krisenfall her
Mit einer neuen Zwei-Wege-Kommunikation baut A3M seine Krisenplattform Global Monitoring aus. Unternehmen können Reisende per E-Mail oder SMS kontaktieren, Rückmeldungen erfassen und die aktuelle Lage betroffener Personen zentral im Dashboard auswerten.

Die Plattform Global Monitoring von A3M bündelt sicherheitsrelevante Ereignisse weltweit und ermöglicht künftig auch den direkten Austausch mit betroffenen Reisenden. Foto: iStock/da-kuk
Krisenmonitoring-Anbieter A3M hat seine Plattform Global Monitoring um eine Funktion zur strukturierten Zwei-Wege-Kommunikation erweitert. Touristische Unternehmen können Reisende und Gäste damit nicht nur über sicherheitsrelevante Ereignisse informieren, sondern auch gezielt Rückmeldungen einholen und zentral auswerten.
Rückmeldungen direkt im System erfassen
Unternehmen können individuelle Multiple-Choice-Abfragen direkt aus Global Monitoring per E-Mail oder SMS versenden. Die Antworten werden automatisch erfasst und in den Dashboards der Plattform übersichtlich dargestellt. So erhalten Verantwortliche schnell einen Überblick über die Situation betroffener Personen und können Maßnahmen gezielter koordinieren.
Zu den möglichen Fragen gehören etwa:
Standortübermittlung per Smartphone
Zusätzlich können Reisende ihren aktuellen Standort über die Geoposition ihres Smartphones übermitteln. Das soll den verantwortlichen Teams helfen, betroffene Personen schneller zu lokalisieren, Unterstützungsmaßnahmen zu priorisieren und die Lage genauer einzuschätzen.
Strukturierter Rückkanal für Krisen
„In einer Krisensituation reicht es nicht aus, Informationen lediglich zu versenden – Unternehmen müssen schnell erfahren, wie es ihren Reisenden geht, ob Unterstützung benötigt wird und welche Entscheidungen vor Ort getroffen werden“, sagt Mirko Jacubowski, Chief Operating Officer bei A3M. „Mit der Zwei-Wege-Kommunikation schaffen wir einen direkten und strukturierten Rückkanal und verbessern damit die Handlungsfähigkeit im Krisenmanagement erheblich.“
Mit der neuen Funktion ergänzt A3M die bestehenden Möglichkeiten von Global Monitoring zur weltweiten Ereignisüberwachung, Alarmierung und Lokalisierung von Reisenden. Die Plattform soll Veranstalter, Vermittler und Leistungsträger dabei unterstützen, ihre Fürsorgepflicht systematisch wahrzunehmen.
Rückmeldungen direkt im System erfassen
Unternehmen können individuelle Multiple-Choice-Abfragen direkt aus Global Monitoring per E-Mail oder SMS versenden. Die Antworten werden automatisch erfasst und in den Dashboards der Plattform übersichtlich dargestellt. So erhalten Verantwortliche schnell einen Überblick über die Situation betroffener Personen und können Maßnahmen gezielter koordinieren.
Zu den möglichen Fragen gehören etwa:
- „Bitte teilen Sie uns mit, ob Sie sicher sind oder Hilfe benötigen.“
- „Möchten Sie vorzeitig abreisen oder Ihre Reise wie geplant fortsetzen?“
Standortübermittlung per Smartphone
Zusätzlich können Reisende ihren aktuellen Standort über die Geoposition ihres Smartphones übermitteln. Das soll den verantwortlichen Teams helfen, betroffene Personen schneller zu lokalisieren, Unterstützungsmaßnahmen zu priorisieren und die Lage genauer einzuschätzen.
Strukturierter Rückkanal für Krisen
„In einer Krisensituation reicht es nicht aus, Informationen lediglich zu versenden – Unternehmen müssen schnell erfahren, wie es ihren Reisenden geht, ob Unterstützung benötigt wird und welche Entscheidungen vor Ort getroffen werden“, sagt Mirko Jacubowski, Chief Operating Officer bei A3M. „Mit der Zwei-Wege-Kommunikation schaffen wir einen direkten und strukturierten Rückkanal und verbessern damit die Handlungsfähigkeit im Krisenmanagement erheblich.“
Mit der neuen Funktion ergänzt A3M die bestehenden Möglichkeiten von Global Monitoring zur weltweiten Ereignisüberwachung, Alarmierung und Lokalisierung von Reisenden. Die Plattform soll Veranstalter, Vermittler und Leistungsträger dabei unterstützen, ihre Fürsorgepflicht systematisch wahrzunehmen.

