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Neue Rundreise
23.07.26, 11:48 Uhr

Ikarus-Gäste erleben Chinas Vielfalt in 19 Tagen

Mit einer neuen 19-tägigen Rundreise führt Ikarus Tours Reisende von Chengdu über Yunnan bis nach Hongkong. Auf dem Programm stehen Natur- und Kulturerlebnisse, mehrere Unesco-Welterbestätten sowie Fahrten mit chinesischen Hochgeschwindigkeitszügen.

Die Reisterrassen von Longsheng in der südchinesischen Provinz Guangxi zählen zu den bekanntesten Kulturlandschaften Chinas. Sie gehören zu den Stationen der 19-tägigen Rundreise von Ikarus. Foto: iStock/Eloi_Omella
Studien- und Erlebnisreisespezialist Ikarus Tours bietet eine neue 19-tägige Rundreise durch China an. Die Reise führt von Chengdu über Chongqing, Shangri-La und die Provinz Yunnan bis nach Hongkong. Auf dem Programm stehen Natur- und Kulturerlebnisse, mehrere Unesco-Welterbestätten sowie Fahrten mit chinesischen Hochgeschwindigkeitszügen.

Von Chengdu bis Hongkong

Die Reise beginnt in Chengdu in der Provinz Sichuan. Dort besuchen Ikarus-Gäste unter anderem eine Panda-Forschungsstation. Außerdem stehen das historische Viertel Kuanzhai Xiangzi sowie Einblicke in die regionale Kultur und Küche auf dem Programm.

Über Chongqing führt die Route weiter nach Shangri-La am Rand des tibetischen Hochlands. Dort besuchen die Gäste das Songzanlin-Kloster, das als größtes tibetisch-buddhistisches Kloster der Provinz Yunnan gilt, sowie das Naturschutzgebiet am Napa-See und traditionelle tibetische Dörfer.

„China verändert sich mit jeder Region“, sagt Ikarus-Chef Nicolas Kitzki. „Innerhalb weniger Tage wechseln Landschaften, Architektur, Küche und Traditionen so eindrucksvoll, dass man das Gefühl hat, mehrere Länder auf einer einzigen Reise kennenzulernen.“ Genau diese Vielfalt mache den „besonderen Reiz“ der Route aus.

Unesco-Welterbe und Naturerlebnisse

Ein weiterer Schwerpunkt der Reise liegt in der Provinz Yunnan. Dort besuchen die Teilnehmer unter anderem die Unesco-Welterbestadt Lijiang, die frühere Handelsstadt an der historischen Tee- und Pferdestraße. Ebenfalls auf dem Programm stehen Dali mit den Drei Pagoden des Chongsheng-Tempels sowie der Steinwald bei Kunming, dessen Kalksteinformationen über Millionen Jahre entstanden sind.

Weitere Stationen sind Yangshuo mit seinen Karstlandschaften und einer Bambusfloßfahrt auf dem Yulong-Fluss sowie Longsheng, wo eine Wanderung durch die mehr als 700 Jahre alten Reisterrassen vorgesehen ist.

„Yunnan gehört für mich zu den faszinierendsten Regionen Chinas“, sagt Kitzki. Dort erlebten die Gäste nicht nur spektakuläre Landschaften, sondern begegneten auch Kulturen und Traditionen, die über viele Jahrhunderte bewahrt worden seien.

Rundhäuser der Hakka und Finale in Hongkong

In der Provinz Fujian besichtigen die Reisenden die Tulou-Rundhäuser der Hakka, die seit 2008 zum Unesco-Welterbe gehören.

Den Abschluss bildet Hongkong. Dort stehen unter anderem eine Fahrt mit der Star Ferry, der Victoria Peak, der Man-Mo-Tempel sowie historische Viertel und Märkte auf dem Programm.

„Wir haben Hongkong ganz bewusst als Abschluss dieser Rundreise gewählt“, sagt Kitzki. Nach den historischen Regionen Chinas erlebten die Gäste dort noch einmal eine ganz andere Facette des Landes. „Hongkong verbindet chinesische Tradition mit internationalem Flair und zeigt eindrucksvoll, wie vielfältig China heute ist.“ Gerade dieser Perspektivwechsel mache das Finale der Reise besonders.

Kleine Gruppe und deutschsprachige Reiseleitung

Die Rundreise findet mit maximal 15 Teilnehmern statt. Während der gesamten Reise begleitet eine deutschsprachige Reiseleitung die Gruppe. Für den Aufenthalt in Hongkong ist zusätzlich eine ortskundige deutschsprachige Reiseleitung vorgesehen.

Die Reise umfasst mehrere Inlandsflüge sowie Fahrten mit chinesischen Hochgeschwindigkeitszügen. Angeboten wird sie an mehreren Terminen im Herbst 2026 sowie erneut ab Frühjahr 2027.