Internationales Filmfest28.06.26, 10:55 Uhr
Angolanischer Film feiert Deutschlandpremiere in München
Mit „My Semba“ feiert ein angolanischer Spielfilm beim Internationalen Filmfest München seine Deutschlandpremiere. Regisseur Hugo Salvaterra verbindet Kino und Musik zu einer Hommage an Luanda – und rückt zugleich Angola mit seiner Kultur und Landschaft als Reiseziel in den Fokus.

Die angolanische Hauptstadt Luanda bildet den zentralen Schauplatz des Films „My Semba“ und steht mit ihrer Musik- und Kulturszene im Mittelpunkt der Geschichte. Foto: Robert Haidinger.
Der angolanische Spielfilm „My Semba“ (Originaltitel: Meu Semba) feiert beim Internationalen Filmfest München seine Deutschlandpremiere. Der Film von Regisseur Hugo Salvaterra läuft im CineVision-Wettbewerb für internationale Regietalente. Das Festival findet aktuell noch bis 5. Juli statt. Die Teilnahme wird vom Goethe-Institut Angola unterstützt, das internationale Austauschprogramme für Kulturschaffende fördert.
Luanda und Semba stehen im Mittelpunkt
Im Mittelpunkt steht die angolanische Hauptstadt Luanda. Das Musikgenre Semba prägt den Film als Ausdruck von Identität, Erinnerung und kultureller Tradition.
„My Semba ist mehr als ein Film — es ist ein kulturelles Manifest. Eine Liebeserklärung an das Kino, die Musik, die Poesie und vor allem an Angola“, sagt Regisseur Hugo Salvaterra.
Film wirbt auch für Angola als Reiseziel
Mit dem Film rückt zugleich Angola als touristisches Reiseziel in den Fokus. Das Land bietet eine vielfältige Kulturszene, Musik und zeitgenössische Kunst sowie Landschaften, die von der Namibe-Wüste über tropische Wälder bis zu weitgehend unberührten Küsten reichen.
„Wenn angolanische Künstlerinnen und Künstler auf internationalen Bühnen stehen, zeigen sie, was Angola im Kern ausmacht: eine lebendige Kreativszene, tiefe kulturelle Wurzeln und eine Energie, die man nur vor Ort wirklich erleben kann. Genau diese Einladung geben wir als Visit Angola weiter“, sagt Julia Kleber, CEO der Kleber Group. Seit 2025 verantwortet die Kleber Group die internationale touristische Repräsentanz des Landes.
Luanda und Semba stehen im Mittelpunkt
Im Mittelpunkt steht die angolanische Hauptstadt Luanda. Das Musikgenre Semba prägt den Film als Ausdruck von Identität, Erinnerung und kultureller Tradition.
„My Semba ist mehr als ein Film — es ist ein kulturelles Manifest. Eine Liebeserklärung an das Kino, die Musik, die Poesie und vor allem an Angola“, sagt Regisseur Hugo Salvaterra.
Film wirbt auch für Angola als Reiseziel
Mit dem Film rückt zugleich Angola als touristisches Reiseziel in den Fokus. Das Land bietet eine vielfältige Kulturszene, Musik und zeitgenössische Kunst sowie Landschaften, die von der Namibe-Wüste über tropische Wälder bis zu weitgehend unberührten Küsten reichen.
„Wenn angolanische Künstlerinnen und Künstler auf internationalen Bühnen stehen, zeigen sie, was Angola im Kern ausmacht: eine lebendige Kreativszene, tiefe kulturelle Wurzeln und eine Energie, die man nur vor Ort wirklich erleben kann. Genau diese Einladung geben wir als Visit Angola weiter“, sagt Julia Kleber, CEO der Kleber Group. Seit 2025 verantwortet die Kleber Group die internationale touristische Repräsentanz des Landes.

