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Atcore- und Expand-Engine
24.06.26, 12:39 Uhr

Traffics präsentiert zwei neue Caching-Engines

Traffics hat große Teile der Caching Technologie neu gebaut und launcht nun zwei neue Caching-Engines. Beide Lösungen verfolgen das Ziel, Reiseangebote so aufzubereiten, dass sie hochaktuell, vollständig und in Echtzeit buchbar zur Verfügung stehen.

Foto: iStock
Traffics hat große Teile der Caching Technologie neu gebaut und launcht nun zwei neue Caching-Engines. Beide Lösungen verfolgen das Ziel, Reiseangebote so aufzubereiten, dass sie hochaktuell, vollständig und in Echtzeit buchbar zur Verfügung stehen. Und das über alle angebundenen APIs und Vertriebswege hinweg. Damit reagiert Traffics auf die zentrale Herausforderung im modernen Reisevertrieb, in dem Preise und Verfügbarkeiten sich im Minutentakt ändern und Angebote über fragmentierte Quellsysteme verteilt sind.

Die Atcore-Engine stellt Reisedaten aller Atcore-Veranstalter in unter zwei Minuten vollständig abrufbereit zur Verfügung – unmittelbar nachdem die Rohdaten vom Veranstalter geliefert wurden. In der Praxis erreicht die Engine laut Traffics eine Verfügbarkeitsquote von über 98 Prozent bei einer Preisänderungsquote von deutlich unter 15 Prozent.

Die Lösung befindet sich derzeitmit einem Pilotkunden für ausgewählte Reisearten im Einsatz. In den kommenden Wochen sollen schrittweise weitere Reisearten und Kunden aufgeschaltet werden. Im nächsten Schritt soll das vollständige Portfolio mit allen Hotels, Dauern, Reisezeiträumen und Flugalternativen aufgenommen werden, ergänzt um stündliche Updates des relevanten Verkaufsportfolios.

Die zweite Lösung trägt den Namen „Expand-Engine" und optimiert Datenlieferungen im älteren, aber nach wie vor stark genutzten INFX-Format. Mit ihr können Veranstalter nicht nur das jeweilige Bestprice-Angebot liefern, sondern das gesamte Spektrum an Angebotsalternativen wie zusätzliche Flugalternativen, Reisedauern und weitere Angebotsvarianten.

Die Engine verarbeitet die eingehenden Lieferungen in „on the fly"-Prozessen. So stehen die Angebote in minimaler Zeit über alle angebundenen APIs und Frontends zur Verfügung. Darüber hinaus lassen sich im Rahmen der Datenlieferungen Global Types übertragen und damit auch der „non bookable content" auf ein einheitliches Datenformat umstellen. Die neue Expand-Engine befindet sich aktuell im Live-Betrieb mit einem ersten Veranstalter.

„Mit der Atcore und Expand Engine zeigen wir, dass vollständige und hochaktuelle Reiseangebote keine Frage des Zufalls sind, sondern eine Frage der Architektur“, sagt CEO Marc Herrgott. „Beide Engines sind keine Vision, sondern bereits Praxis.“