Termine im Juni12.06.26, 12:40 Uhr
Uganda kommt mit Roadshow und Festival nach Deutschland
Mit zwei Roadshows und einem Kultur- und Tourismusfestival in München wirbt Uganda um die Aufmerksamkeit deutscher Reiseprofis. Ziel ist es, das Destinationswissen zu vertiefen, Kontakte zu knüpfen und neue Impulse für den Vertrieb zu vermitteln.

Uganda setzt auf Natur- und Erlebnisreisen: Reiseprofis können sich bei zwei Roadshows im Juni über neue Angebote und touristische Entwicklungen im Land informieren. Foto: iStock/guenterguni
Das Uganda Tourism Board lädt Reiseprofis im Juni zu zwei Roadshows in Deutschland ein. Die Veranstaltungen finden am 23. Juni in Düsseldorf und am 25. Juni in München statt. Im Mittelpunkt stehen Kontakte zu touristischen Partnern aus Uganda, aktuelle Produktinformationen und neue Geschäftsmöglichkeiten.
Im Anschluss folgt vom 26. bis 28. Juni in München das Uganda Kultur- und Tourismusfestival.
Fokus auf Vertrieb und Vernetzung
Die Roadshows werden vom Fremdenverkehrsamt gemeinsam mit der Botschaft der Republik Uganda in Berlin, der Uganda Tourism Association und der Marketingagentur Eastern Favourites Representation organisiert. Teilnehmer treffen Vertreter von Hotels, Lodges, Destination-Management-Unternehmen, Attraktionen und weiteren touristischen Anbietern aus Uganda.
„Wir beobachten eine steigende Nachfrage nach authentischen, erlebnisorientierten Reisezielen“, sagt May Waraporn Kamya, Gründerin von Eastern Favourites. Uganda sei gut positioniert, um diese Nachfrage zu bedienen. Die Veranstaltungen böten wertvolle Einblicke in die Destination, direkten Zugang zu wichtigen Anbietern und die Möglichkeit, langfristige Partnerschaften aufzubauen.
Deutschland zählt zu den wichtigsten Fernmärkten
Deutschland belegt mit über 14.000 Ankünften und einem Anteil von 4,3 Prozent an den Gesamteinreisen Platz fünf unter Ugandas wichtigsten Quellmärkten auf der Fernstrecke. Gleichzeitig rückt das ostafrikanische Land mit Blick auf die Austragung des Africa Cup of Nations (AFCON) 2027 stärker in den Fokus internationaler Reisender. Uganda richtet das Turnier gemeinsam mit Kenia und Tansania aus.
Das Land investiert in touristische Infrastruktur, Besuchererlebnisse und Marketingmaßnahmen. Die Roadshows sollen Reiseprofis die Möglichkeit bieten, neue Produkte kennenzulernen, ihr Destinationswissen zu vertiefen und ihr Afrika-Portfolio auszubauen.
Kulturfestival in München
Direkt nach den Roadshows folgt in München das Uganda Kultur- und Tourismusfestival. Die Veranstaltung wird von der ugandischen Botschaft und ihren Partnern organisiert und stellt Musik, Tanz, Kulinarik, Kunst und kulturelle Traditionen des Landes in den Mittelpunkt.
Reiseprofis und Endkunden können dort mit Vertretern der Tourismusbranche sowie Mitgliedern der ugandischen Gemeinschaft in Deutschland ins Gespräch kommen.
Naturerlebnisse und AFCON als Wachstumstreiber
Uganda setzt in der touristischen Vermarktung vor allem auf Natur- und Erlebnisreisen. Zu den bekanntesten Angeboten zählen Begegnungen mit Berggorillas im Bwindi Impenetrable National Park, Schimpansen-Trekking im Kibale Forest, Safaris, Rafting auf dem Nil, Wanderungen im Rwenzori-Gebirge sowie Begegnungen mit lokalen Gemeinschaften. Zudem gewinnen nachhaltige und gemeinschaftsbasierte Tourismusangebote an Bedeutung.
Zusätzliche Aufmerksamkeit erwartet Uganda durch die Mitorganisation des Africa Cup of Nations 2027. Das Turnier gilt als eines der größten Sportereignisse Afrikas und soll die internationale Wahrnehmung der Region weiter stärken. Für Reiseveranstalter und Reisebüros eröffnet dies die Möglichkeit, Uganda frühzeitig in künftige Reiseprogramme aufzunehmen.
Link zur Anmeldung
Roadshows und Festival bilden zusammen laut Mitteilung eine der bislang größten Tourismus- und Kulturkampagnen Ugandas auf dem deutschen Markt.
Nähere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung sowohl zu den Roadshow-Terminen als auch für die Teilnahme an dem Festival finden sich auf dieser Website.
Im Anschluss folgt vom 26. bis 28. Juni in München das Uganda Kultur- und Tourismusfestival.
Fokus auf Vertrieb und Vernetzung
Die Roadshows werden vom Fremdenverkehrsamt gemeinsam mit der Botschaft der Republik Uganda in Berlin, der Uganda Tourism Association und der Marketingagentur Eastern Favourites Representation organisiert. Teilnehmer treffen Vertreter von Hotels, Lodges, Destination-Management-Unternehmen, Attraktionen und weiteren touristischen Anbietern aus Uganda.
„Wir beobachten eine steigende Nachfrage nach authentischen, erlebnisorientierten Reisezielen“, sagt May Waraporn Kamya, Gründerin von Eastern Favourites. Uganda sei gut positioniert, um diese Nachfrage zu bedienen. Die Veranstaltungen böten wertvolle Einblicke in die Destination, direkten Zugang zu wichtigen Anbietern und die Möglichkeit, langfristige Partnerschaften aufzubauen.
Deutschland zählt zu den wichtigsten Fernmärkten
Deutschland belegt mit über 14.000 Ankünften und einem Anteil von 4,3 Prozent an den Gesamteinreisen Platz fünf unter Ugandas wichtigsten Quellmärkten auf der Fernstrecke. Gleichzeitig rückt das ostafrikanische Land mit Blick auf die Austragung des Africa Cup of Nations (AFCON) 2027 stärker in den Fokus internationaler Reisender. Uganda richtet das Turnier gemeinsam mit Kenia und Tansania aus.
Das Land investiert in touristische Infrastruktur, Besuchererlebnisse und Marketingmaßnahmen. Die Roadshows sollen Reiseprofis die Möglichkeit bieten, neue Produkte kennenzulernen, ihr Destinationswissen zu vertiefen und ihr Afrika-Portfolio auszubauen.
Kulturfestival in München
Direkt nach den Roadshows folgt in München das Uganda Kultur- und Tourismusfestival. Die Veranstaltung wird von der ugandischen Botschaft und ihren Partnern organisiert und stellt Musik, Tanz, Kulinarik, Kunst und kulturelle Traditionen des Landes in den Mittelpunkt.
Reiseprofis und Endkunden können dort mit Vertretern der Tourismusbranche sowie Mitgliedern der ugandischen Gemeinschaft in Deutschland ins Gespräch kommen.
Naturerlebnisse und AFCON als Wachstumstreiber
Uganda setzt in der touristischen Vermarktung vor allem auf Natur- und Erlebnisreisen. Zu den bekanntesten Angeboten zählen Begegnungen mit Berggorillas im Bwindi Impenetrable National Park, Schimpansen-Trekking im Kibale Forest, Safaris, Rafting auf dem Nil, Wanderungen im Rwenzori-Gebirge sowie Begegnungen mit lokalen Gemeinschaften. Zudem gewinnen nachhaltige und gemeinschaftsbasierte Tourismusangebote an Bedeutung.
Zusätzliche Aufmerksamkeit erwartet Uganda durch die Mitorganisation des Africa Cup of Nations 2027. Das Turnier gilt als eines der größten Sportereignisse Afrikas und soll die internationale Wahrnehmung der Region weiter stärken. Für Reiseveranstalter und Reisebüros eröffnet dies die Möglichkeit, Uganda frühzeitig in künftige Reiseprogramme aufzunehmen.
Link zur Anmeldung
Roadshows und Festival bilden zusammen laut Mitteilung eine der bislang größten Tourismus- und Kulturkampagnen Ugandas auf dem deutschen Markt.
Nähere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung sowohl zu den Roadshow-Terminen als auch für die Teilnahme an dem Festival finden sich auf dieser Website.

