Expeditionskreuzfahrt | Grönland04.06.26, 18:00 Uhr
Grönland intensiv mit PONANT erleben: Expeditionen zwischen Eis, Begegnung und echter Verbundenheit
Hundeschlittenfahrten mit Inuit-Jägern, Nächte auf dem Packeis und Begegnungen fernab touristischer Pfade: Gemeinsam mit dem Polar-Spezialisten SEDNA entwickelt PONANT eine Form des Reisens, die Grönland nicht nur zeigt, sondern erlebbar macht. Im Mittelpunkt stehen die Menschen, ihre Geschichten und ein kultureller Austausch auf Augenhöhe.

Gemeinsam mit Inuit-Gemeinschaften entwickelt PONANT in Grönland außergewöhnliche Expeditionserlebnisse – von Hundeschlittenfahrten über Übernachtungen auf dem Packeis bis hin zu persönlichen Begegnungen mit den Menschen des hohen Nordens. Foto: Ponant
Wer heute in die Polarregionen reist, sucht häufig mehr als spektakuläre Landschaften. Immer stärker rücken Begegnungen, kulturelle Einblicke und authentische Erfahrungen in den Mittelpunkt. Genau hier setzt PONANT mit einem neuen Expeditionskonzept in Grönland an. Gemeinsam mit dem Polar-Experten SEDNA entstehen Reisen, die weit über klassische Expeditionskreuzfahrten hinausgehen und Reisende mitten in das Leben der Inuit-Gemeinschaften führen.
Statt vor allem die gewaltigen Eislandschaften zu bestaunen, erhalten Gäste die Möglichkeit, den Alltag der Menschen kennenzulernen, die seit Generationen in einer der extremsten Regionen der Erde leben. Die Expeditionen entstehen dabei in enger Zusammenarbeit mit den lokalen Gemeinschaften und werden von ihnen aktiv mitgestaltet.
Die Menschen stehen im Mittelpunkt
Hundeschlittenfahrten durch die arktische Weite, Kajaktouren entlang der Küsten, Eisangeln oder Skitouren mit Pulka gehören zu den Aktivitäten, die von den Bewohnern selbst entwickelt und begleitet werden. Übernachtungen in traditionellen Unterkünften oder sogar auf dem Packeis schaffen Erlebnisse, die weit über klassische Ausflüge hinausgehen.
Ziel ist nicht das schnelle Abhaken von Sehenswürdigkeiten, sondern ein tieferes Verständnis für die Kultur, die Lebensweise und die Herausforderungen der Menschen vor Ort. Gespräche, gemeinsame Aktivitäten und persönliche Begegnungen prägen die Reisen ebenso stark wie die beeindruckende Naturkulisse.
Partnerschaft mit gemeinsamen Werten
Die Grundlage des Konzepts bildet die Zusammenarbeit zwischen PONANT und SEDNA. Beide Unternehmen verbindet die Überzeugung, dass Expeditionen verantwortungsvoll gestaltet werden müssen – mit Respekt gegenüber lokalen Gemeinschaften, ihrer Kultur und ihren Erwartungen an Besucher sowie einem sensiblen Umgang mit Umwelt und Tierwelt.
SEDNA wurde nach der Meeresgöttin der Inuit benannt und hat sich auf Reisen in die Polarregionen spezialisiert. Gemeinsam verfolgen beide Partner das Ziel, Expeditionen zu entwickeln, die nicht nur außergewöhnliche Reiseerlebnisse bieten, sondern langfristig positive Impulse für die beteiligten Gemeinschaften setzen.
Ein Polarpionier als Brückenbauer
Eine zentrale Rolle spielt Nicolas Dubreuil, Mitgründer von SEDNA und einer der erfahrensten Polar-Experten Europas. Seit mehr als 30 Jahren bereist er Arktis und Antarktis auf unterschiedlichste Weise – zu Fuß, mit Skiern, Kajak oder Hundeschlitten.
Entscheidend für den Erfolg des Projekts sind jedoch seine langjährigen Beziehungen zu den Inuit-Gemeinschaften Grönlands. Mehrere Wochen im Jahr lebt er vor Ort, begleitet den Alltag der Menschen und entwickelt gemeinsam mit ihnen neue Expeditionserlebnisse.
„Diese Begegnungen und Aktivitäten gehen direkt auf die Initiative der Grönländer zurück“, berichtet Dubreuil nach der ersten gemeinsamen Expedition. Die Offenheit der Menschen und die emotionale Wirkung auf die Gäste hätten ihn tief beeindruckt. Viele Reisende würden die Region nicht nur kennenlernen, sondern sich selbst neu entdecken.
Schlafen auf dem Packeis
Zu den außergewöhnlichsten Erlebnissen zählt eine Übernachtung an der heiligen Stätte Nunanutaat. Nach einer Hundeschlittenfahrt durch die arktische Landschaft verbringen die Gäste die Nacht in traditionellen Inuit-Zelten. Am Lagerfeuer berichten Jäger von ihrem Leben, erzählen Geschichten und geben Einblicke in eine Kultur, die seit Jahrhunderten eng mit Eis, Meer und Natur verbunden ist.
Ein weiteres Highlight führt die Gäste direkt in ein wissenschaftliches Camp auf dem Packeis. Dort übernachten sie gemeinsam mit Forschern, die unter anderem zu Klimawandel, Glaziologie und Meeresbiologie arbeiten. Die Nähe zu den Wissenschaftlern ermöglicht einen unmittelbaren Einblick in die Veränderungen, die die Polarregionen derzeit prägen.
Neue Perspektiven für Expeditionsreisen
Für die Kreuzfahrtbranche steht das Konzept exemplarisch für die Weiterentwicklung moderner Expeditionsreisen. Während früher vor allem die spektakuläre Natur im Mittelpunkt stand, gewinnen heute kulturelle Begegnungen, lokale Teilhabe und nachhaltige Reiseformen zunehmend an Bedeutung.
PONANT positioniert sich damit bewusst in einem Segment anspruchsvoller Reisender, die mehr suchen als außergewöhnliche Landschaften. Sie wollen verstehen, erleben und in Kontakt treten. Grönland wird dadurch nicht nur zur Kulisse einer Reise, sondern zum Ort echter Begegnungen.
Statt vor allem die gewaltigen Eislandschaften zu bestaunen, erhalten Gäste die Möglichkeit, den Alltag der Menschen kennenzulernen, die seit Generationen in einer der extremsten Regionen der Erde leben. Die Expeditionen entstehen dabei in enger Zusammenarbeit mit den lokalen Gemeinschaften und werden von ihnen aktiv mitgestaltet.
Die Menschen stehen im Mittelpunkt
Hundeschlittenfahrten durch die arktische Weite, Kajaktouren entlang der Küsten, Eisangeln oder Skitouren mit Pulka gehören zu den Aktivitäten, die von den Bewohnern selbst entwickelt und begleitet werden. Übernachtungen in traditionellen Unterkünften oder sogar auf dem Packeis schaffen Erlebnisse, die weit über klassische Ausflüge hinausgehen.
Ziel ist nicht das schnelle Abhaken von Sehenswürdigkeiten, sondern ein tieferes Verständnis für die Kultur, die Lebensweise und die Herausforderungen der Menschen vor Ort. Gespräche, gemeinsame Aktivitäten und persönliche Begegnungen prägen die Reisen ebenso stark wie die beeindruckende Naturkulisse.
Partnerschaft mit gemeinsamen Werten
Die Grundlage des Konzepts bildet die Zusammenarbeit zwischen PONANT und SEDNA. Beide Unternehmen verbindet die Überzeugung, dass Expeditionen verantwortungsvoll gestaltet werden müssen – mit Respekt gegenüber lokalen Gemeinschaften, ihrer Kultur und ihren Erwartungen an Besucher sowie einem sensiblen Umgang mit Umwelt und Tierwelt.
SEDNA wurde nach der Meeresgöttin der Inuit benannt und hat sich auf Reisen in die Polarregionen spezialisiert. Gemeinsam verfolgen beide Partner das Ziel, Expeditionen zu entwickeln, die nicht nur außergewöhnliche Reiseerlebnisse bieten, sondern langfristig positive Impulse für die beteiligten Gemeinschaften setzen.
Ein Polarpionier als Brückenbauer
Eine zentrale Rolle spielt Nicolas Dubreuil, Mitgründer von SEDNA und einer der erfahrensten Polar-Experten Europas. Seit mehr als 30 Jahren bereist er Arktis und Antarktis auf unterschiedlichste Weise – zu Fuß, mit Skiern, Kajak oder Hundeschlitten.
Entscheidend für den Erfolg des Projekts sind jedoch seine langjährigen Beziehungen zu den Inuit-Gemeinschaften Grönlands. Mehrere Wochen im Jahr lebt er vor Ort, begleitet den Alltag der Menschen und entwickelt gemeinsam mit ihnen neue Expeditionserlebnisse.
„Diese Begegnungen und Aktivitäten gehen direkt auf die Initiative der Grönländer zurück“, berichtet Dubreuil nach der ersten gemeinsamen Expedition. Die Offenheit der Menschen und die emotionale Wirkung auf die Gäste hätten ihn tief beeindruckt. Viele Reisende würden die Region nicht nur kennenlernen, sondern sich selbst neu entdecken.
Schlafen auf dem Packeis
Zu den außergewöhnlichsten Erlebnissen zählt eine Übernachtung an der heiligen Stätte Nunanutaat. Nach einer Hundeschlittenfahrt durch die arktische Landschaft verbringen die Gäste die Nacht in traditionellen Inuit-Zelten. Am Lagerfeuer berichten Jäger von ihrem Leben, erzählen Geschichten und geben Einblicke in eine Kultur, die seit Jahrhunderten eng mit Eis, Meer und Natur verbunden ist.
Ein weiteres Highlight führt die Gäste direkt in ein wissenschaftliches Camp auf dem Packeis. Dort übernachten sie gemeinsam mit Forschern, die unter anderem zu Klimawandel, Glaziologie und Meeresbiologie arbeiten. Die Nähe zu den Wissenschaftlern ermöglicht einen unmittelbaren Einblick in die Veränderungen, die die Polarregionen derzeit prägen.
Neue Perspektiven für Expeditionsreisen
Für die Kreuzfahrtbranche steht das Konzept exemplarisch für die Weiterentwicklung moderner Expeditionsreisen. Während früher vor allem die spektakuläre Natur im Mittelpunkt stand, gewinnen heute kulturelle Begegnungen, lokale Teilhabe und nachhaltige Reiseformen zunehmend an Bedeutung.
PONANT positioniert sich damit bewusst in einem Segment anspruchsvoller Reisender, die mehr suchen als außergewöhnliche Landschaften. Sie wollen verstehen, erleben und in Kontakt treten. Grönland wird dadurch nicht nur zur Kulisse einer Reise, sondern zum Ort echter Begegnungen.

