Google-Auswertung26.05.26, 11:57 Uhr
TUI Musement ermittelt Italiens beliebteste Kleinstädte
Kleinere Orte mit Natur-, Kultur- und Outdoor-Angeboten gewinnen bei Italien-Reisenden an Bedeutung. Das geht aus einer Auswertung von TUI Musement hervor, die Google-Suchanfragen zu Sehenswürdigkeiten in italienischen Gemeinden unter 10.000 Einwohnern analysiert hat.

Bosa auf Sardinien zählt laut der Analyse von TUI Musement zu den gefragtesten Kleinstädten Italiens. Bekannt ist der Ort vor allem für seine bunten Häuser entlang des Flusses Temo und die historische Altstadt. Foto: iStock/DuLiu
Rom, Venedig und Florenz bleiben gefragt. Gleichzeitig interessieren sich Italien-Reisende zunehmend für kleinere Orte abseits der klassischen Touristenrouten. Das zeigt eine Analyse von TUI Musement zu den meistgesuchten Kleinstädten Italiens.
Grundlage der Untersuchung sind Google-Suchanfragen zu Sehenswürdigkeiten in italienischen Gemeinden mit weniger als 10.000 Einwohnern. Dafür wertete TUI Musement das Suchvolumen aus dem Zeitraum Januar bis Dezember 2025 aus. Insgesamt umfasst die Übersicht 60 Orte aus allen italienischen Regionen.
Küstenorte bleiben gefragt
Besonders beliebt sind kleinere Orte an der Küste. Dazu zählt Positano an der Amalfiküste, das vor allem für Bootsausflüge entlang der Steilküste und versteckte Buchten bekannt ist. Ebenfalls stark nachgefragt sind Portofino in Ligurien mit seinem Hafen und den Panoramawegen sowie Bosa auf Sardinien mit seiner Altstadt und den bunten Häusern am Fluss Temo.
Seen im Norden Italiens ziehen Besucher an
Viele der meistgesuchten Kleinstädte liegen an den norditalienischen Seen. Bellagio am Comer See punktet mit Gartenanlagen und Aussichtspunkten. Sirmione am Gardasee verbindet historische Sehenswürdigkeiten mit Thermalquellen. Stresa am Lago Maggiore gilt als Ausgangspunkt für Ausflüge zu den Borromäischen Inseln.
Outdoor- und Bergerlebnisse gefragt
Auch Natur- und Aktivangebote spielen bei der Reiseplanung eine wichtige Rolle. San Candido in Trentino-Südtirol dient vielen Reisenden als Ausgangspunkt für Wanderungen in den Dolomiten. Courmayeur am Mont Blanc zählt ebenfalls zu den gefragtesten Bergorten Italiens. Dort lockt unter anderem die Seilbahn Skyway Monte Bianco, die bis zur Punta Helbronner auf 3.466 Meter Höhe führt.
Historische Orte mit Kulturerbe
Neben Naturzielen bleiben historische Kleinstädte gefragt. San Gimignano in der Toskana zieht mit seinen mittelalterlichen Türmen Besucher an. Volterra ist vor allem für sein etruskisches Erbe bekannt.
Die Analyse zeigt ein wachsendes Interesse an kleineren Reisezielen mit kulturellen und landschaftlichen Angeboten. Italien profitiert dabei auch von kurzen Distanzen zwischen den Regionen sowie einer guten Erreichbarkeit für Kurzreisen und Rundreisen.
Grundlage der Untersuchung sind Google-Suchanfragen zu Sehenswürdigkeiten in italienischen Gemeinden mit weniger als 10.000 Einwohnern. Dafür wertete TUI Musement das Suchvolumen aus dem Zeitraum Januar bis Dezember 2025 aus. Insgesamt umfasst die Übersicht 60 Orte aus allen italienischen Regionen.
Küstenorte bleiben gefragt
Besonders beliebt sind kleinere Orte an der Küste. Dazu zählt Positano an der Amalfiküste, das vor allem für Bootsausflüge entlang der Steilküste und versteckte Buchten bekannt ist. Ebenfalls stark nachgefragt sind Portofino in Ligurien mit seinem Hafen und den Panoramawegen sowie Bosa auf Sardinien mit seiner Altstadt und den bunten Häusern am Fluss Temo.
Seen im Norden Italiens ziehen Besucher an
Viele der meistgesuchten Kleinstädte liegen an den norditalienischen Seen. Bellagio am Comer See punktet mit Gartenanlagen und Aussichtspunkten. Sirmione am Gardasee verbindet historische Sehenswürdigkeiten mit Thermalquellen. Stresa am Lago Maggiore gilt als Ausgangspunkt für Ausflüge zu den Borromäischen Inseln.
Outdoor- und Bergerlebnisse gefragt
Auch Natur- und Aktivangebote spielen bei der Reiseplanung eine wichtige Rolle. San Candido in Trentino-Südtirol dient vielen Reisenden als Ausgangspunkt für Wanderungen in den Dolomiten. Courmayeur am Mont Blanc zählt ebenfalls zu den gefragtesten Bergorten Italiens. Dort lockt unter anderem die Seilbahn Skyway Monte Bianco, die bis zur Punta Helbronner auf 3.466 Meter Höhe führt.
Historische Orte mit Kulturerbe
Neben Naturzielen bleiben historische Kleinstädte gefragt. San Gimignano in der Toskana zieht mit seinen mittelalterlichen Türmen Besucher an. Volterra ist vor allem für sein etruskisches Erbe bekannt.
Die Analyse zeigt ein wachsendes Interesse an kleineren Reisezielen mit kulturellen und landschaftlichen Angeboten. Italien profitiert dabei auch von kurzen Distanzen zwischen den Regionen sowie einer guten Erreichbarkeit für Kurzreisen und Rundreisen.

