Großstadt und Natur21.05.26, 10:46 Uhr
Toronto positioniert sich als Ontario-Gateway zur WM
Während der Fußball-WM 2026 rückt Toronto auch als Ausgangspunkt für Rundreisen durch Ontario in den Fokus. Die Region bietet Naturerlebnisse, Städte, Weingüter, Nationalparks und indigene Kulturangebote in Kombination mit den WM-Spielen.

Toronto richtet während der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 sechs Spiele aus und positioniert sich zugleich als Ausgangspunkt für Reisen durch Ontario. Foto: iStock/R.M. Nunes
Toronto richtet während der Fußball-Weltmeisterschaft sechs Spiele aus und positioniert sich zugleich als Ausgangspunkt für Reisen durch die kanadische Provinz Ontario. Besucher finden dort Großstadtviertel, Naturregionen, Weinanbaugebiete und indigene Kulturangebote.
Toronto zwischen Kultur, Vierteln und Inseln
Toronto zählt mit mehr als drei Millionen Einwohnern und über 100 Kulturen zu den vielfältigsten Städten Kanadas. Zu den bekannten Vierteln gehören Kensington Market, Chinatown, Little Italy und der Distillery District.
Sehenswürdigkeiten sind das Royal Ontario Museum, die Art Gallery of Ontario und der 553 Meter hohe CN Tower mit Blick über den Lake Ontario.
Nur wenige Minuten per Fähre entfernt liegen die autofreien Toronto Islands mit Stränden, Grünflächen und Blick auf die Skyline der Stadt.
Niagarafälle und Weinregion
Etwa zwei Stunden von Toronto entfernt liegen die Niagara Falls, die sich ebenfalls zur WM besonders inszenieren. Besucher können die Wasserfälle per Boot, Helikopter oder bei der Attraktion „Journey Behind the Falls“ erleben.
Die umliegende Niagararegion gilt zudem als wichtiges Weinbaugebiet Kanadas. Rund um Niagara-on-the-Lake befinden sich mehr als 100 Weingüter sowie historische Ortskerne und Restaurants. Angeboten werden unter anderem Verkostungen von Eiswein.
Ottawa verbindet Geschichte und Freizeit
Kanadas Hauptstadt Ottawa kombiniert politische Geschichte mit Kultur- und Freizeitangeboten. Zu den wichtigsten Einrichtungen zählen die National Gallery of Canada und das Canadian Museum of History.
Im Sommer finden entlang des Rideau Canal und rund um Parliament Hill Festivals und Veranstaltungen statt. Restaurants und Terrassen prägen das Stadtbild. Typisch für die Region ist das Gebäck „BeaverTail“ mit süßen Toppings.
Naturerlebnisse in Muskoka und Algonquin Provincial Park
Nördlich von Toronto liegt die Ferienregion Muskoka mit Seen, Wäldern und Lodges. Der benachbarte Algonquin Provincial Park gehört zu den ältesten Naturparks Ontarios.
Die Region eignet sich für Kanutouren, Wanderungen und Tierbeobachtungen. Dort leben unter anderem Elche, Biber und zahlreiche Vogelarten. Besonders gefragt sind Kanutouren bei Sonnenaufgang.
Kingston und die Thousand Islands
Kingston am Lake Ontario war einst die erste Hauptstadt Kanadas. Die Stadt ist bekannt für ihre Kalksteinarchitektur, die Uferpromenade und ihren Wochenmarkt.
Von Kingston aus starten Bootstouren durch die Thousand Islands im Sankt-Lorenz-Strom. Das Gebiet umfasst mehr als 1.800 Inseln. Angeboten werden außerdem sogenannte „Haunted Walks“, bei denen Besucher historische und mystische Geschichten der Stadt kennenlernen.
Georgian Bay und indigene Kultur auf Manitoulin Island
Die Georgian Bay mit ihren zahlreichen Inseln zählt zu den bekanntesten Naturregionen Ontarios. Auf Manitoulin Island, der größten Süßwasserinsel der Welt, leben mehrere Anishinaabe-First-Nations-Communities.
Die Insel bietet Wanderwege, Wasserfälle und abgelegene Buchten. Über Wikwemikong Tourism werden geführte Kanutouren, „Medicine Walks“ sowie Workshops zum Trommel- und Traumfängerbau angeboten.
Toronto zwischen Kultur, Vierteln und Inseln
Toronto zählt mit mehr als drei Millionen Einwohnern und über 100 Kulturen zu den vielfältigsten Städten Kanadas. Zu den bekannten Vierteln gehören Kensington Market, Chinatown, Little Italy und der Distillery District.
Sehenswürdigkeiten sind das Royal Ontario Museum, die Art Gallery of Ontario und der 553 Meter hohe CN Tower mit Blick über den Lake Ontario.
Nur wenige Minuten per Fähre entfernt liegen die autofreien Toronto Islands mit Stränden, Grünflächen und Blick auf die Skyline der Stadt.
Niagarafälle und Weinregion
Etwa zwei Stunden von Toronto entfernt liegen die Niagara Falls, die sich ebenfalls zur WM besonders inszenieren. Besucher können die Wasserfälle per Boot, Helikopter oder bei der Attraktion „Journey Behind the Falls“ erleben.
Die umliegende Niagararegion gilt zudem als wichtiges Weinbaugebiet Kanadas. Rund um Niagara-on-the-Lake befinden sich mehr als 100 Weingüter sowie historische Ortskerne und Restaurants. Angeboten werden unter anderem Verkostungen von Eiswein.
Ottawa verbindet Geschichte und Freizeit
Kanadas Hauptstadt Ottawa kombiniert politische Geschichte mit Kultur- und Freizeitangeboten. Zu den wichtigsten Einrichtungen zählen die National Gallery of Canada und das Canadian Museum of History.
Im Sommer finden entlang des Rideau Canal und rund um Parliament Hill Festivals und Veranstaltungen statt. Restaurants und Terrassen prägen das Stadtbild. Typisch für die Region ist das Gebäck „BeaverTail“ mit süßen Toppings.
Naturerlebnisse in Muskoka und Algonquin Provincial Park
Nördlich von Toronto liegt die Ferienregion Muskoka mit Seen, Wäldern und Lodges. Der benachbarte Algonquin Provincial Park gehört zu den ältesten Naturparks Ontarios.
Die Region eignet sich für Kanutouren, Wanderungen und Tierbeobachtungen. Dort leben unter anderem Elche, Biber und zahlreiche Vogelarten. Besonders gefragt sind Kanutouren bei Sonnenaufgang.
Kingston und die Thousand Islands
Kingston am Lake Ontario war einst die erste Hauptstadt Kanadas. Die Stadt ist bekannt für ihre Kalksteinarchitektur, die Uferpromenade und ihren Wochenmarkt.
Von Kingston aus starten Bootstouren durch die Thousand Islands im Sankt-Lorenz-Strom. Das Gebiet umfasst mehr als 1.800 Inseln. Angeboten werden außerdem sogenannte „Haunted Walks“, bei denen Besucher historische und mystische Geschichten der Stadt kennenlernen.
Georgian Bay und indigene Kultur auf Manitoulin Island
Die Georgian Bay mit ihren zahlreichen Inseln zählt zu den bekanntesten Naturregionen Ontarios. Auf Manitoulin Island, der größten Süßwasserinsel der Welt, leben mehrere Anishinaabe-First-Nations-Communities.
Die Insel bietet Wanderwege, Wasserfälle und abgelegene Buchten. Über Wikwemikong Tourism werden geführte Kanutouren, „Medicine Walks“ sowie Workshops zum Trommel- und Traumfängerbau angeboten.

