Neue Strategie08.05.26, 09:26 Uhr
ASI Reisen beendet die CO2-Kompensation
ASI Reisen richtet seine Klimainvestitionen neu aus. Statt in Kompensationsprojekte fließen diese künftig in den GET Fund.

Foto: ASI Reisen
ASI Reisen richtet seine Klimainvestitionen neu aus. Statt in Kompensationsprojekte fließen diese künftig in den GET Fund. Dabei handelt es sich um einen Cleantech Venture Capital Investor, der gezielt in Start-ups investiert, die innovative Technologien mit skalierbaren Geschäftsmodellen zur Dekarbonisierung entwickeln.
„Wir haben früh begonnen, Verantwortung zu übernehmen und unsere Emissionen sichtbar zu machen", erklärt ASI-CEO Ambros Gasser. „Der nächste logische Schritt ist, Kapital dorthin zu lenken, wo echte Veränderung entsteht – in Lösungen, die nicht nur kompensieren, sondern Systeme verbessern."
Der GET Fund konzentriert sich auf Technologien und Geschäftsmodelle in zentralen Bereichen der Net-Zero Transformation. Dazu gehören die emissionsarme und emissionsfreie Fortbewegung, die Reduktion des Energieverbrauchs von Gebäuden und die Nutzung erneuerbarer Energien.
Die CO2-Berechnung bleibt weiterhin integraler Bestandteil jeder ASI-Reise. Gleichzeitig arbeitet der Veranstalter kontinuierlich daran, Emissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette weiter zu reduzieren.
„Wir haben früh begonnen, Verantwortung zu übernehmen und unsere Emissionen sichtbar zu machen", erklärt ASI-CEO Ambros Gasser. „Der nächste logische Schritt ist, Kapital dorthin zu lenken, wo echte Veränderung entsteht – in Lösungen, die nicht nur kompensieren, sondern Systeme verbessern."
Der GET Fund konzentriert sich auf Technologien und Geschäftsmodelle in zentralen Bereichen der Net-Zero Transformation. Dazu gehören die emissionsarme und emissionsfreie Fortbewegung, die Reduktion des Energieverbrauchs von Gebäuden und die Nutzung erneuerbarer Energien.
Die CO2-Berechnung bleibt weiterhin integraler Bestandteil jeder ASI-Reise. Gleichzeitig arbeitet der Veranstalter kontinuierlich daran, Emissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette weiter zu reduzieren.

