Südliches Afrika28.04.26, 10:18 Uhr
Dertour nimmt Angola ins Programm auf
Vor allem das südliche Afrika gehört bei Dertour bereits seit einiger Zeit zu den Aufsteiger-Destinationen im Fernreisemarkt. Dertour trägt der Nachfrage mit einer neuen Reise Rechnung, bei der es erstmals auch nach Angola geht.

Foto: iStock
Vor allem das südliche Afrika gehört bei Dertour bereits seit einiger Zeit zu den Aufsteiger-Destinationen im Fernreisemarkt. Ein Trend, der sich bei den Frankfurtern aktuell noch einmal deutlich intensiviert. Parallel dazu wächst das Interesse der Reisenden an neuen, bislang weniger bereisten Regionen. Dertour trägt der Nachfrage mit einer neuen Reise Rechnung, bei der es erstmals auch nach Angola geht.
Die 19-tägige Kleingruppenreise „Namibia & Angola Explorer" mit dem erfahrenen Rundreisen-Anbieter Drifters Adventures Tours verbindet bekannte Höhepunkte Namibias mit wenig erschlossenen Regionen im Nachbarland und richtet sich an Reisende, die gezielt das Unbekannte suchen.
Der Auftakt führt in Namibia zu den bekannten Naturerlebnissen. Im Etosha National Park stehen Pirschfahrten auf dem Programm, bevor die Route weiter in Richtung Norden verläuft. In Angola bewegen sich die Reisenden in Regionen, die bislang nur wenige Touristen gesehen haben. Begegnungen mit traditionellen Volksgruppen, Fahrten durch abgelegene Wüsten- und Hochlandgebiete sowie Stationen an der Atlantikküste sollen Einblicke in ein Land im Aufbruch geben.
Zu den Stationen zählen die Ausblicke an der Tundavala Gorge, die Serpentinen des Leba-Passes, die Küstenlandschaften der Namib-Wüste und die Kalandula Falls, die zu den größten Wasserfällen Afrikas gehören. Der Kontrast zwischen abgelegenen Naturregionen und urbanem Leben wird deutlich, wenn die Reise schließlich in Luanda endet.
Unterwegs ist die Gruppe mit einem speziell ausgestatteten Adventure Truck, der auch schwierige Strecken bewältigt und den Expeditionscharakter der Reise unterstreicht. Aufgrund der teils langen Fahrstrecken, Wanderungen auf unbefestigten Wegen und der einfachen Infrastruktur in Angola sind Flexibilität, Belastbarkeit und die Freude an Reisen mit Expeditionscharakter Voraussetzung.
Die 19-tägige Kleingruppenreise „Namibia & Angola Explorer" mit dem erfahrenen Rundreisen-Anbieter Drifters Adventures Tours verbindet bekannte Höhepunkte Namibias mit wenig erschlossenen Regionen im Nachbarland und richtet sich an Reisende, die gezielt das Unbekannte suchen.
Der Auftakt führt in Namibia zu den bekannten Naturerlebnissen. Im Etosha National Park stehen Pirschfahrten auf dem Programm, bevor die Route weiter in Richtung Norden verläuft. In Angola bewegen sich die Reisenden in Regionen, die bislang nur wenige Touristen gesehen haben. Begegnungen mit traditionellen Volksgruppen, Fahrten durch abgelegene Wüsten- und Hochlandgebiete sowie Stationen an der Atlantikküste sollen Einblicke in ein Land im Aufbruch geben.
Zu den Stationen zählen die Ausblicke an der Tundavala Gorge, die Serpentinen des Leba-Passes, die Küstenlandschaften der Namib-Wüste und die Kalandula Falls, die zu den größten Wasserfällen Afrikas gehören. Der Kontrast zwischen abgelegenen Naturregionen und urbanem Leben wird deutlich, wenn die Reise schließlich in Luanda endet.
Unterwegs ist die Gruppe mit einem speziell ausgestatteten Adventure Truck, der auch schwierige Strecken bewältigt und den Expeditionscharakter der Reise unterstreicht. Aufgrund der teils langen Fahrstrecken, Wanderungen auf unbefestigten Wegen und der einfachen Infrastruktur in Angola sind Flexibilität, Belastbarkeit und die Freude an Reisen mit Expeditionscharakter Voraussetzung.

