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Mehr Flugkapazitäten
22.04.26, 11:31 Uhr

Air France und KLM bauen wichtige Langstrecken aus

Mit mehr Flügen und größeren Maschinen erweitern Air France und KLM ihr Langstreckenangebot. Im Sommer und Winter 2026/2027 stehen zusätzliche Verbindungen nach Afrika, Asien und Indien auf dem Plan, während in die Karibik größere Flugzeuge eingesetzt werden.

Die Airlines Air France und KLM bauen ihr internationales Streckennetz aus. Foto: iStock/Sjo
Air France und KLM bauen ihr Langstreckenangebot aus und erhöhen im Sommer 2026 sowie im Winter 2026/2027 die Kapazitäten auf mehreren Verbindungen nach Afrika, Asien, Indien und in die Karibik.

Mehr Flüge im Sommer nach Afrika und Asien

Im Sommerflugplan 2026 ergänzt Air France das Angebot nach Dakar zwischen Ende Juni und Ende August um drei zusätzliche Flüge pro Woche ab Paris-Charles de Gaulle.

Für Tokio-Haneda plant die Airline zwischen Anfang September und Ende Oktober eine weitere wöchentliche Verbindung. Auch Shanghai wird in diesem Zeitraum häufiger bedient: Von Mitte September bis Mitte Oktober kommen drei zusätzliche Flüge pro Woche hinzu.

KLM erhöht im Frühsommer die Frequenz nach Bangkok. Zwischen Mitte Mai und Mitte Juni stehen drei zusätzliche wöchentliche Verbindungen ab Amsterdam-Schiphol auf dem Flugplan.

Mehr Verbindungen nach Indien im Winter

Im Winterflugplan 2026/2027 baut Air France das Angebot nach Indien deutlich aus. Die Verbindung nach Mumbai wird zwischen Mitte November und Anfang Februar um sechs Flüge pro Woche ergänzt. Zusätzlich besteht von Ende Oktober bis Ende März eine tägliche Verbindung. Insgesamt sind damit bis zu zehn Flüge pro Woche möglich.

Auch Delhi erhält mehr Kapazität. Zwischen Mitte November und Anfang Februar kommen sechs zusätzliche wöchentliche Flüge hinzu. Von Ende Oktober bis Ende März wird die Strecke täglich bedient, ebenfalls mit bis zu zehn Flügen pro Woche.

Größere Flugzeuge in die Karibik

KLM setzt im Winterflugplan 2026/2027 auf den Strecken von Amsterdam-Schiphol nach Aruba und Bonaire größere Langstreckenflugzeuge ein. Zum Einsatz kommen Modelle vom Typ Boeing 777-200 und 787-10 statt der bisher eingesetzten Airbus A330-200.

Mit dem Fluggerätwechsel erweitert die Airline auch das Kabinenangebot. Auf den Verbindungen stehen eine Business Class mit vollständig flach verstellbaren Sitzen sowie eine Premium Economy zur Verfügung.