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Neuer Türkeiveranstalter
20.04.26, 09:35 Uhr

ATR Holidays startet Vertrieb über Traffics

ATR Holidays ist ab sofort über Traffics verfügbar. Reisebüros und Online-Portale können die Angebote der neuen Marke damit direkt buchen. Zum Start liegt der Fokus auf Türkei-Reisen, weitere Ziele sind geplant.

Marc Herrgott, CEO von Traffics: Mit ATR Holidays wächst das Angebot für Reisebüros und Online-Portale. Foto: Traffics
Leistungen des Reiseveranstalters ATR Holidays sind ab sofort über die Buchungssysteme von Traffics buchbar. Damit können sowohl Online-Reisebüros als auch stationäre Reisebüros die Angebote der neuen Veranstaltermarke buchen.

Marktstart mit Fokus auf Türkei

ATR Holidays wurde auf der ITB Berlin 2026 vorgestellt. Die Marke gehört zu dem im hessischen Offenbach ansässigen Consolidator ATR Touristik Service und konzentriert sich zum Start auf den türkischen Reisemarkt. Zum Angebot gehören Flüge, Hotels und Pauschalreisen.

Die Marke startet mit eigener Produkt- und Organisationsstruktur. Künftig soll das Portfolio erweitert werden. Geplant sind zusätzliche Ziele in Spanien, Dubai, Griechenland und Ägypten.

Vertrieb über Traffics

Durch die Anbindung an Traffics können Vertriebspartner die Produkte direkt in ihre Buchungs- und Beratungsprozesse integrieren. Reisebüros und Online-Portale erhalten Zugriff auf das Angebot und können ihren Kunden zusätzliche Optionen im Türkei-Segment anbieten.

„Mit ATR Holidays erweitern wir unser Veranstalterangebot um eine neue, dynamische Marke mit klarem Fokus auf den türkischen Reisemarkt. Dass der Veranstalter ab sofort sowohl für OTAs als auch für Reisebüros vollumfänglich zur Verfügung steht, schafft Reichweite im Vertrieb und zusätzliche Auswahl für den Markt“, sagt Traffics-CEO Marc Herrgott.

„Wir möchten es unseren Partnern im Vertrieb so einfach wie möglich machen, auf unser Türkei-Angebot zuzugreifen. Die Anbindung an Traffics ist dafür der richtige Schritt, um unsere Reisen schnell und unkompliziert dort verfügbar zu machen, wo die Beratung stattfindet“, ist ATR-Chef Yildiray Güleç überzeugt.