Neue Strecken19.04.26, 11:16 Uhr
Etihad baut Afrika-Netz mit sechs neuen Zielen aus
Die Fluggesellschaft reagiert auf steigende Nachfrage und erweitert ihr Afrika-Angebot um sechs Ziele. Die neuen Strecken verbinden Abu Dhabi mit wichtigen Wirtschaftsregionen und sollen Handel, Investitionen und Reisen zwischen Afrika und Asien erleichtern.

Etihad Airways erweitert sein Streckennetz in Afrika um sechs neue Ziele ab Abu Dhabi. Foto: Etihad
Golf Carrier Etihad Airways erweitert sein Streckennetz in Afrika um sechs neue Ziele ab Abu Dhabi und stärkt damit seine Präsenz auf dem Kontinent.
Die Fluggesellschaft nimmt Verbindungen nach Asmara in Eritrea, Accra in Ghana, Kinshasa und Lubumbashi in der Demokratischen Republik Kongo, Lagos in Nigeria sowie Harare in Simbabwe auf.
Der Start erfolgt gestaffelt: Asmara wird ab 7. November 2026 viermal wöchentlich bedient. Accra folgt am 17. März 2027 ebenfalls mit vier wöchentlichen Flügen. Kinshasa und Lagos starten am 18. März 2027, wobei Kinshasa dreimal und Lagos täglich angeflogen wird. Harare und Lubumbashi werden ab 24. März 2027 jeweils dreimal pro Woche angebunden.
Strategie und wirtschaftlicher Kontext
„Afrika ist der nächste naheliegende Schritt für die Netzwerkerweiterung von Etihad“, sagt Antonoaldo Neves, Chief Executive Officer von Etihad Airways. Mit dem Ausbau reagiert Etihad auf steigende Nachfrage in afrikanischen Märkten, insbesondere in Handel, Fracht und Mobilität. Gleichzeitig stärkt die Airline die Rolle Abu Dhabis als Knotenpunkt zwischen Afrika, Indien und Asien.
„Unsere Aufgabe ist es, die Konnektivität bereitzustellen, die dieses Wachstum ermöglicht“, so Neves.
Die neuen Verbindungen ergänzen das wachsende China-Netzwerk und die Partnerschaft mit China Eastern Airlines sowie das umfangreiche Indien-Angebot. Ziel ist ein dichteres Netzwerk für den Austausch von Gütern, Investitionen und Reisenden zwischen wachstumsstarken Regionen.
Die Expansion steht im Zusammenhang mit intensiveren Wirtschaftsbeziehungen zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten und afrikanischen Staaten, etwa in den Bereichen Energie, Infrastruktur, Bergbau und Logistik. Auch das Joint Venture mit Ethiopian Airlines wird durch die neuen Strecken gestärkt.
„Die Nachfrage nach Konnektivität in wichtigen afrikanischen Märkten übersteigt das bestehende Angebot“, sagt Neves.
Die Fluggesellschaft nimmt Verbindungen nach Asmara in Eritrea, Accra in Ghana, Kinshasa und Lubumbashi in der Demokratischen Republik Kongo, Lagos in Nigeria sowie Harare in Simbabwe auf.
Der Start erfolgt gestaffelt: Asmara wird ab 7. November 2026 viermal wöchentlich bedient. Accra folgt am 17. März 2027 ebenfalls mit vier wöchentlichen Flügen. Kinshasa und Lagos starten am 18. März 2027, wobei Kinshasa dreimal und Lagos täglich angeflogen wird. Harare und Lubumbashi werden ab 24. März 2027 jeweils dreimal pro Woche angebunden.
Strategie und wirtschaftlicher Kontext
„Afrika ist der nächste naheliegende Schritt für die Netzwerkerweiterung von Etihad“, sagt Antonoaldo Neves, Chief Executive Officer von Etihad Airways. Mit dem Ausbau reagiert Etihad auf steigende Nachfrage in afrikanischen Märkten, insbesondere in Handel, Fracht und Mobilität. Gleichzeitig stärkt die Airline die Rolle Abu Dhabis als Knotenpunkt zwischen Afrika, Indien und Asien.
„Unsere Aufgabe ist es, die Konnektivität bereitzustellen, die dieses Wachstum ermöglicht“, so Neves.
Die neuen Verbindungen ergänzen das wachsende China-Netzwerk und die Partnerschaft mit China Eastern Airlines sowie das umfangreiche Indien-Angebot. Ziel ist ein dichteres Netzwerk für den Austausch von Gütern, Investitionen und Reisenden zwischen wachstumsstarken Regionen.
Die Expansion steht im Zusammenhang mit intensiveren Wirtschaftsbeziehungen zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten und afrikanischen Staaten, etwa in den Bereichen Energie, Infrastruktur, Bergbau und Logistik. Auch das Joint Venture mit Ethiopian Airlines wird durch die neuen Strecken gestärkt.
„Die Nachfrage nach Konnektivität in wichtigen afrikanischen Märkten übersteigt das bestehende Angebot“, sagt Neves.

