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Inspiration für Mietwagenreisen
14.04.26, 08:00 Uhr

Sunny Cars empfiehlt ikonische Roadtrips durch Europa

Europas Vielfalt im Auto erleben: Sunny Cars stellt sechs Roadtrip-Routen vor, die unterschiedliche Landschaften und Kulturziele verbinden. Die Strecken laden zu individuellen Stopps ein und lassen sich flexibel anpassen – von kurzen Badepausen bis zu Abstechern ins Hinterland.

Trollstigen in Norwegen: Die Serpentinenstraße zählt zu den bekanntesten Panoramarouten des Landes und führt mit engen Kehren durch steiles Fjord- und Berggelände. Foto: iStock/fokkebok
Sechs Roadtrip-Routen durch Europa zeigen laut Mietwagenvermittler Sunny Cars besonders exemplarisch, wie sich Natur, Städte und weniger besuchte Orte kombinieren lassen. Die Strecken führen durch Portugal, Spanien, Kroatien, Frankreich, England und Norwegen und verbinden Küsten, Gebirge und Kulturziele. Wer unterwegs mehrere Stopps einplant, kann die Routen flexibel gestalten und Zeit für Abstecher einbauen. Das sind die Tipps des Münchner Brokers.
 
 
  • Portugal: Algarve und Atlantik
Die Route startet in Faro am Naturraum Ria Formosa und führt entlang der Algarve-Küste Richtung Norden bis nach Lissabon. Auf rund 450 Kilometern wechseln sich Strände, Felsbuchten und Küstenorte ab. Stationen sind unter anderem die Benagil-Höhle und der „Weg der Sieben Täler“.

Im Alentejo zeigt sich die Atlantikküste ruhiger als an bekannten Orten. Zusätzliche Stopps bieten sich für Wanderungen und Aussichtspunkte an. Ziel ist Lissabon mit Blicken über den Tejo.
  • Spanien: Mittelmeer und maurisches Erbe
Die rund 1.200 Kilometer lange Strecke beginnt in Barcelona und führt über Girona und Valencia bis nach Granada. In Girona stehen Altstadtbesuche im Fokus. Valencia verbindet Strandabschnitte mit moderner Architektur.

Entlang der Küste sind Badepausen möglich, Abstecher ins Hinterland ergänzen die Route. In Granada endet die Reise mit Tapas-Kultur und maurisch geprägter Architektur.
  • Kroatien: Adriaküste und Natur
Die Strecke verläuft von Dubrovnik über Makarska Richtung Split und Trogir bis nach Zadar. Unterwegs gibt es viele Möglichkeiten für Stopps am Meer. Dubrovnik bietet Altstadt und Aussichtspunkte. Entlang der Küste folgen Badebuchten und kleinere Orte. Abstecher führen ins Biokovo-Gebirge sowie nach Omiš mit Aktivitäten wie Rafting oder Zipline.

Zum Abschluss gehören der Krka-Nationalpark und die Meeresorgel in Zadar. Die Strecke umfasst rund 400 Kilometer.
  • Frankreich: Provence und Riviera
Die etwa 900 Kilometer lange Route beginnt in Nizza und führt über Guillaumes zu den Gorges de Daluis und zum Lac de Sainte-Croix. Kurvige Straßen, Ausblicke und Orte im Landesinneren prägen die Strecke. Lavendellandschaften und Dörfer bieten sich für Zwischenstopps an, je nach Saison auch für Fotopausen.

Der letzte Abschnitt führt über Saint-Tropez nach Monaco an die Mittelmeerküste.
  • England: Südküste bis Cornwall
Die rund 400 Kilometer lange Route startet in London und führt über Brighton und Portsmouth entlang der Jurassic Coast bis nach Cornwall. Brighton steht für Seebad-Tradition, Portsmouth für maritime Angebote. Die Jurassic Coast ist als Unesco-Weltnaturerbe ausgewiesen und bietet markante Küstenformationen.

Weitere Stationen sind Exeter und die Strände von Newquay. In Cornwall endet die Strecke mit Küstenwegen und Fischrestaurants.
  • Norwegen: Fjorde und Küstenstraßen
Zwischen Bergen und Kristiansand verläuft eine rund 500 Kilometer lange Strecke mit Abschnitten wie Trollstigen und der Atlantikstraße. Der Start in Bergen zeigt Hafen und Küstenlandschaft. Unterwegs prägen Fjorde, Aussichtspunkte und kleinere Orte die Route.

Stopps für Wanderungen und Fotopunkte sind zentraler Bestandteil. Für die Planung empfiehlt sich zusätzliche Zeit, um Streckenabschnitte langsamer zu fahren.