Expeditions-Programm13.04.26, 08:28 Uhr
Swan Hellenic plant Antarktis erstmals mit kompletter Flotte
Der Expeditionsspezialist erweitert sein Antarktisangebot und bringt erstmals die gesamte Flotte ab Ushuaia zum Einsatz. 33 Routen pro Saison und neue Grand Voyages sind geplant. Eine Route führt über die Antarktis bis nach Neuseeland und zählt zu den längsten im Programm.

Die Minerva passiert Eisfelder im Südpolarmeer und erschließt Routen bis in schwer erreichbare Gebiete der Antarktis. Foto: Swan Hellenic
Expeditionsspezialist Swan Hellenic erweitert sein Antarktis-Programm und plant für die Saisons 2026/2027 und 2027/2028 jeweils mehr als 30 Routen sowie vier dreiwöchige „Grand Voyages“ pro Jahr. Erstmals setzt die Reederei ab 2026/2027 alle drei Schiffe der Flotte in der Antarktis ein. Für 2027/2028 steht zudem erstmals eine kombinierte Route von der Antarktis nach Neuseeland im Fahrplan.
Drei Schiffe gemeinsam im Einsatz
In der Saison 2026/2027 umfasst das Programm 33 Expeditions-Kreuzfahrten mit Reisedauern zwischen neun und 17 Tagen. Ergänzt wird das Angebot durch vier jeweils rund dreiwöchige „Grand Voyages“.
Neu ist eine 32-tägige Route von Ushuaia über die Antarktis bis nach Dunedin in Neuseeland. Diese Strecke ist die bislang längste im Programm.
Kleine Schiffe mit hoher Eisklasse
Die Schiffe mit dieselelektrischem Hybridantrieb Diana, Vega und Minerva sind kleiner als viele vergleichbare Expeditionsschiffe und erreichen dadurch abgelegenere Regionen. Minerva und Vega verfügen über die Eisklasse 5, die nur knapp unter der eines Eisbrechers liegt.
Tests hätten gezeigt, dass beide Schiffe bis zu einen halben Meter dickes Eis mit rund sechs Knoten durchfahren können. Auch Packeis von bis zu 1,2 Metern könne bewältigt werden. Diese Eigenschaften ermöglichen Fahrten durch die Ross-See auf dem Weg nach Neuseeland.
In der vergangenen Saison erreichte die Minerva den George-VI.-Sund und drang damit weiter nach Süden vor als je zuvor ein Schiff der Flotte.
Neue Routen bis ins Rossmeer und zur Insel Peter I.
In der Saison 2027/2028 plant Swan Hellenic weitere Expeditionen mit Fokus auf entlegene Regionen. Zwei „Grand Voyages“ führen mit Minerva zur Vulkaninsel Peter I., die als schwer erreichbar gilt.
Die Reisen starten jeweils im März 2027 und im März 2028 und dauern 32 Tage. Sie verbinden Ziele in der Antarktis mit Routen nach Neuseeland und führen bis in das Rossmeer.
Wachsende Nachfrage und Auszeichnungen
Die Ausweitung des Programms erfolge vor dem Hintergrund steigender Passagierzahlen. Diese Entwicklung führt dazu, dass nun erstmals die gesamte Flotte in der Antarktis eingesetzt wird.
Das Kreuzfahrtportal Cruise Critic hat Swan Hellenic kürzlich die Auszeichnung „Beste Expeditionen Antarktis“ ausgesprochen. Zudem wurde Swan Hellenic in diesem Zuge zum dritten Mal in Folge als hochwertiger Anbieter von Expeditions-Kreuzfahrten anerkannt.
Drei Schiffe gemeinsam im Einsatz
In der Saison 2026/2027 umfasst das Programm 33 Expeditions-Kreuzfahrten mit Reisedauern zwischen neun und 17 Tagen. Ergänzt wird das Angebot durch vier jeweils rund dreiwöchige „Grand Voyages“.
Neu ist eine 32-tägige Route von Ushuaia über die Antarktis bis nach Dunedin in Neuseeland. Diese Strecke ist die bislang längste im Programm.
Kleine Schiffe mit hoher Eisklasse
Die Schiffe mit dieselelektrischem Hybridantrieb Diana, Vega und Minerva sind kleiner als viele vergleichbare Expeditionsschiffe und erreichen dadurch abgelegenere Regionen. Minerva und Vega verfügen über die Eisklasse 5, die nur knapp unter der eines Eisbrechers liegt.
Tests hätten gezeigt, dass beide Schiffe bis zu einen halben Meter dickes Eis mit rund sechs Knoten durchfahren können. Auch Packeis von bis zu 1,2 Metern könne bewältigt werden. Diese Eigenschaften ermöglichen Fahrten durch die Ross-See auf dem Weg nach Neuseeland.
In der vergangenen Saison erreichte die Minerva den George-VI.-Sund und drang damit weiter nach Süden vor als je zuvor ein Schiff der Flotte.
Neue Routen bis ins Rossmeer und zur Insel Peter I.
In der Saison 2027/2028 plant Swan Hellenic weitere Expeditionen mit Fokus auf entlegene Regionen. Zwei „Grand Voyages“ führen mit Minerva zur Vulkaninsel Peter I., die als schwer erreichbar gilt.
Die Reisen starten jeweils im März 2027 und im März 2028 und dauern 32 Tage. Sie verbinden Ziele in der Antarktis mit Routen nach Neuseeland und führen bis in das Rossmeer.
Wachsende Nachfrage und Auszeichnungen
Die Ausweitung des Programms erfolge vor dem Hintergrund steigender Passagierzahlen. Diese Entwicklung führt dazu, dass nun erstmals die gesamte Flotte in der Antarktis eingesetzt wird.
Das Kreuzfahrtportal Cruise Critic hat Swan Hellenic kürzlich die Auszeichnung „Beste Expeditionen Antarktis“ ausgesprochen. Zudem wurde Swan Hellenic in diesem Zuge zum dritten Mal in Folge als hochwertiger Anbieter von Expeditions-Kreuzfahrten anerkannt.

