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Geführte Chile-Reise
08.04.26, 08:45 Uhr

Karawane verbindet Extreme von Atacama bis Kap Hoorn

Der Spezialist Karawane Reisen verbindet Land- und Seereise zu einer intensiven 18-tägigen Route durch Chile. Von der Atacama-Wüste führt die Tour über Vulkane und Inseln bis in die Fjorde Patagoniens. Den Abschluss bildet eine Kreuzfahrt mit Tierbeobachtungen und Kap-Hoorn-Passage.

Patagonien in Szene gesetzt: Ein Guanako am Seeufer vor den Gipfeln des Torres-del-Paine-Nationalparks. Foto: iStock/kavram
Staubtrockene Salzflächen, flirrende Hitze und wenige Tage später Gletscher, enge Fjorde und offenes Meer: In Chile liegen extreme Landschaften dicht beieinander. Eine 18-tägige Reise von Karawane Reisen verbindet diese Gegensätze – von der Atacama-Wüste bis zur Passage am Kap Hoorn.

Die Route kombiniert eine geführte Gruppenreise mit deutschsprachiger Reiseleitung und eine anschließende Kreuzfahrt durch die Fjorde Patagoniens. Der erste Teil erfolgt an Land, der zweite auf dem Schiff. Die Durchführung ist ab zwei Personen möglich. Die maximale Gruppengröße beträgt 14 Gäste.

Stationen liegen in Chile und Argentinien, Start ist in Santiago, das Finale in Buenos Aires.

Nordchile: Atacama und Anden

Von Santiago führt die Reise in den Norden in die Atacama-Wüste. Rund um San Pedro de Atacama bestimmen Salzflächen, Felsformationen und Lagunen das Landschaftsbild. Ziele sind das Valle de la Luna, die Hochlandlagunen Miscanti und Miniques sowie das Geysirfeld El Tatio, das in den frühen Morgenstunden besucht wird.

Ein Flug bringt die Gruppe anschließend in den Süden des Landes. In der Region um Puerto Varas prägen Seen, Wälder und Vulkane wie der Osorno die Umgebung. Im Nationalpark Vicente Pérez Rosales stehen Wasserfälle und Berglandschaften im Mittelpunkt.

Ein weiterer Stopp ist die Insel Chiloé, die per Fähre erreicht wird. Holzkirchen und Fischerdörfer geben Einblick in die regionale Kultur. Vor der Küste können – je nach Wetterlage – Humboldt- und Magellan-Pinguine zu sehen sein.

Südchile: Patagonien und Fjorde

Im Süden folgt mit dem Nationalpark Torres del Paine eine der bekanntesten Landschaften Patagoniens mit Seen, Bergmassiven und Gletschern. Der Besuch einer Estancia ergänzt das Programm und zeigt den Alltag in der Region.

Anschließend wechselt die Perspektive: Eine mehrtägige Kreuzfahrt führt durch die Fjorde Südchiles. Die Route verläuft durch abgelegene Kanäle und Gletschergebiete, die nur auf dem Wasser erreichbar sind. Geplant sind Zodiacfahrten und Landgänge. Dabei lassen sich unter anderem Pinguine und Delfine beobachten.

Die Passage am Kap Hoorn ist Teil der Strecke.