Sommerflugplan 202626.03.26, 12:53 Uhr
Eurowings stockt Mallorca-Flüge zum Ferienstart auf
An der Schwelle zur schulfreien Zeit um Ostern kündigt die Lufthansa-Tochter ein großes Zusatzangebot nach Mallorca an. Rund 36.000 weitere Sitzplätze werden verfügbar. Auch andere Ziele profitieren von erweiterten Kapazitäten mit dem Start des Sommerflugplans.

Eurowings reagiert auf die hohe Nachfrage nach Mallorca und bringt zusätzliche Kapazitäten in den Markt. Foto: Eurowings
Die Lufthansa-Tochter Eurowings stellt bis Ende Mai rund 36.000 zusätzliche Sitzplätze für Flüge nach Mallorca in den Markt. Dafür sind etwa 100 Verbindungen nach Palma de Mallorca vorgesehen – on top zum geplanten Angebot.
Der Ausbau fällt mit dem Start der Osterferien zusammen, zu dem die Airline am ersten Wochenende rund 200.000 Fluggäste erwartet. Gleichzeitig tritt der Sommerflugplan 2026 in Kraft: Ab dem 1. April führt Eurowings täglich etwa 500 Flüge durch.
Mallorca bleibe eines der am stärksten nachgefragten Ziele. Auch Städteverbindungen nach London, Barcelona, Lissabon, Rom und Budapest stünden hoch im Kurs. Zusätzlich verzeichneten Kanarenziele wie Teneriffa, Fuerteventura und Las Palmas eine hohe Nachfrage.
Neben Mallorca plant Eurowings rund 70 zusätzliche Verbindungen, darunter nach Faro, Málaga, Neapel und Nizza.
Die zusätzlichen Kapazitäten verteilen sich auf die Abflughäfen Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Köln/Bonn und Stuttgart und sind bereits buchbar.
Der Ausbau fällt mit dem Start der Osterferien zusammen, zu dem die Airline am ersten Wochenende rund 200.000 Fluggäste erwartet. Gleichzeitig tritt der Sommerflugplan 2026 in Kraft: Ab dem 1. April führt Eurowings täglich etwa 500 Flüge durch.
Mallorca bleibe eines der am stärksten nachgefragten Ziele. Auch Städteverbindungen nach London, Barcelona, Lissabon, Rom und Budapest stünden hoch im Kurs. Zusätzlich verzeichneten Kanarenziele wie Teneriffa, Fuerteventura und Las Palmas eine hohe Nachfrage.
Neben Mallorca plant Eurowings rund 70 zusätzliche Verbindungen, darunter nach Faro, Málaga, Neapel und Nizza.
Die zusätzlichen Kapazitäten verteilen sich auf die Abflughäfen Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Köln/Bonn und Stuttgart und sind bereits buchbar.

