Auswirkungen der Krise24.03.26, 13:44 Uhr
Lufthansa streicht Nahost-Verbindungen bis in den Herbst
Die Lufthansa Group zieht angesichts der Lage im Nahen Osten die Reißleine und setzt alle Flüge in die Region bis Ende April aus. Für zahlreiche Ziele gelten längere Aussetzungen bis weit ins Jahr hinein. Ein regulärer Betrieb ist vorerst nicht absehbar.

Die Lage im Nahen Osten zwingt die Lufthansa Group zu weitreichenden Einschnitten. Foto: Lufthansa
Sämtliche Airlines der Lufthansa Group setzen angesichts der Lage im Nahen Osten ihre Flüge in die Region bis einschließlich 30. April aus. Ausnahmen betreffen den Frachtverkehr.
Aussetzungen bis in den Herbst
Zugleich verlängern Lufthansa, Swiss, Austrian Airlines, Brussels Airlines, Ita Airways und Edelweiss die Aussetzung zahlreicher Verbindungen deutlich. Flüge von und nach Dubai sowie Tel Aviv entfallen bis einschließlich 31. Mai. Für Ziele wie Abu Dhabi, Amman, Beirut, Dammam, Riad, Erbil, Maskat und Teheran gilt der Stopp sogar bis einschließlich 24. Oktober.
Auch Eurowings fährt das Angebot zurück und streicht Verbindungen nach Tel Aviv, Beirut und Erbil bis Ende April, Flüge nach Dubai, Abu Dhabi und Amman bis Ende Oktober.
Die Lufthansa Group weist darauf hin, dass sich die Regelungen angesichts der dynamischen Entwicklung kurzfristig ändern können.
Umbuchung, Erstattung, Sonderregelung
Betroffene Fluggäste haben die Möglichkeit, ihre Reise kostenfrei auf einen späteren Termin umzubuchen oder sich den Ticketpreis erstatten zu lassen.
Für bestimmte Tickets gelten ergänzende Regelungen. Fluggäste mit Verbindungen nach Tel Aviv, Amman, Erbil, Abu Dhabi, Dammam und Dubai, die bis zum 1. März ausgestellt wurden und ursprünglich für den Zeitraum vom 16. bis 26. März 2026 vorgesehen waren, können eine Erstattung beantragen, sofern die Flüge noch nicht storniert wurden.
Reisenden wird empfohlen, den Flugstatus vor Reiseantritt online zu prüfen und die hinterlegten Kontaktdaten aktuell zu halten. Aufgrund eines hohen Anfrageaufkommens kann es im Kundenservice zu längeren Wartezeiten kommen.
Aussetzungen bis in den Herbst
Zugleich verlängern Lufthansa, Swiss, Austrian Airlines, Brussels Airlines, Ita Airways und Edelweiss die Aussetzung zahlreicher Verbindungen deutlich. Flüge von und nach Dubai sowie Tel Aviv entfallen bis einschließlich 31. Mai. Für Ziele wie Abu Dhabi, Amman, Beirut, Dammam, Riad, Erbil, Maskat und Teheran gilt der Stopp sogar bis einschließlich 24. Oktober.
Auch Eurowings fährt das Angebot zurück und streicht Verbindungen nach Tel Aviv, Beirut und Erbil bis Ende April, Flüge nach Dubai, Abu Dhabi und Amman bis Ende Oktober.
Die Lufthansa Group weist darauf hin, dass sich die Regelungen angesichts der dynamischen Entwicklung kurzfristig ändern können.
Umbuchung, Erstattung, Sonderregelung
Betroffene Fluggäste haben die Möglichkeit, ihre Reise kostenfrei auf einen späteren Termin umzubuchen oder sich den Ticketpreis erstatten zu lassen.
Für bestimmte Tickets gelten ergänzende Regelungen. Fluggäste mit Verbindungen nach Tel Aviv, Amman, Erbil, Abu Dhabi, Dammam und Dubai, die bis zum 1. März ausgestellt wurden und ursprünglich für den Zeitraum vom 16. bis 26. März 2026 vorgesehen waren, können eine Erstattung beantragen, sofern die Flüge noch nicht storniert wurden.
Reisenden wird empfohlen, den Flugstatus vor Reiseantritt online zu prüfen und die hinterlegten Kontaktdaten aktuell zu halten. Aufgrund eines hohen Anfrageaufkommens kann es im Kundenservice zu längeren Wartezeiten kommen.

