Wetterlage angespannt23.03.26, 10:51 Uhr
Hawaii ringt mit pazifischem Tiefdrucksystem
Heftige Unwetter fegen über Hawaii. Ein sogenanntes Kona-Tief bringt Starkregen, Überschwemmungen und Sturm. Teile von Oʻahu und Maui sind besonders betroffen. Der Flugverkehr läuft grundsätzlich weiter, doch Verspätungen und Einschränkungen sind möglich.

Über dem hawaiianischen Archipel hat sich ein Unwetter zusammengebraut. Foto/Archiv: iStock/redteas
Ein Kona-Tief bestimmt derzeit das Wetter in Hawaii und sorgt für anhaltende Unwetter. Dabei handelt es sich um ein Tiefdrucksystem im Pazifik, das die vorherrschenden Passatwinde abschwächt oder umkehrt. Infolge treffen feuchte Luftmassen auf die Inseln, die für Starkregen, Überschwemmungen, Sturm und lokal auch Schneefall sorgen.
In mehreren Teilen des Bundesstaates bleibt die Lage derzeit daher angespannt. Für Oʻahu, Maui County und Hawaiʻi gilt eine Hochwasserwarnung. Auf von Hawaiʻi herrschen winterliche Bedingungen. Auch das Meer ist vielerorts betroffen. Aufgewühltes Wasser führt zu Verschmutzungen, insbesondere braun gefärbtes oder trübes Wasser gilt als riskant und sollte gemieden werden.
Flugverkehr und Auswirkungen für Reisende
Der Flugverkehr läuft grundsätzlich weiter, bleibt aber störanfällig. Verspätungen und Ausfälle sind möglich. Reisende müssen daher mehr Zeit einplanen. Für internationale Flüge über den Pazifik werden drei Stunden Vorlauf empfohlen, für Verbindungen zwischen den Inseln etwa 90 Minuten.
Vor Ort hängt die Situation stark von der jeweiligen Insel und Region ab. Hotels informieren über Erreichbarkeit und Einschränkungen, gesperrte oder evakuierte Gebiete sollten gemieden werden.
Unterschiedliche Lage auf den Inseln
Besonders stark betroffen sind derzeit Maui County und Teile von Oʻahu, wo in den vergangenen 24 Stunden die größten Regenmengen gefallen sind. Dort bleibt die Gefahr von Überschwemmungen hoch.
Auf der Insel Hawaiʻi kommt es weiterhin lokal zu Überflutungen, während in den Höhenlagen Wintersturm herrscht. Auf Oʻahu stehen in einigen Regionen Straßen und Flächen unter Wasser. An der North Shore konnten erste Bewohner zurückkehren, mehrere Orte bleiben jedoch problematisch.
Kauaʻi hingegen meldet eine deutliche Entspannung. Eine Hochwasserwarnung besteht dort aktuell nicht mehr.
Ausblick auf die Wetterlage
Im Laufe der Woche dürfte sich die Situation entspannen, da sich das Kona-Tief nach Norden verlagert. Nach aktuellem Stand besteht kein genereller Anlass, Reisen abzusagen oder zu verschieben.
Aktuelle Updates liefern unter anderem die Plattform GoHawaii sowie der National Weather Service der USA.
In mehreren Teilen des Bundesstaates bleibt die Lage derzeit daher angespannt. Für Oʻahu, Maui County und Hawaiʻi gilt eine Hochwasserwarnung. Auf von Hawaiʻi herrschen winterliche Bedingungen. Auch das Meer ist vielerorts betroffen. Aufgewühltes Wasser führt zu Verschmutzungen, insbesondere braun gefärbtes oder trübes Wasser gilt als riskant und sollte gemieden werden.
Flugverkehr und Auswirkungen für Reisende
Der Flugverkehr läuft grundsätzlich weiter, bleibt aber störanfällig. Verspätungen und Ausfälle sind möglich. Reisende müssen daher mehr Zeit einplanen. Für internationale Flüge über den Pazifik werden drei Stunden Vorlauf empfohlen, für Verbindungen zwischen den Inseln etwa 90 Minuten.
Vor Ort hängt die Situation stark von der jeweiligen Insel und Region ab. Hotels informieren über Erreichbarkeit und Einschränkungen, gesperrte oder evakuierte Gebiete sollten gemieden werden.
Unterschiedliche Lage auf den Inseln
Besonders stark betroffen sind derzeit Maui County und Teile von Oʻahu, wo in den vergangenen 24 Stunden die größten Regenmengen gefallen sind. Dort bleibt die Gefahr von Überschwemmungen hoch.
Auf der Insel Hawaiʻi kommt es weiterhin lokal zu Überflutungen, während in den Höhenlagen Wintersturm herrscht. Auf Oʻahu stehen in einigen Regionen Straßen und Flächen unter Wasser. An der North Shore konnten erste Bewohner zurückkehren, mehrere Orte bleiben jedoch problematisch.
Kauaʻi hingegen meldet eine deutliche Entspannung. Eine Hochwasserwarnung besteht dort aktuell nicht mehr.
Ausblick auf die Wetterlage
Im Laufe der Woche dürfte sich die Situation entspannen, da sich das Kona-Tief nach Norden verlagert. Nach aktuellem Stand besteht kein genereller Anlass, Reisen abzusagen oder zu verschieben.
Aktuelle Updates liefern unter anderem die Plattform GoHawaii sowie der National Weather Service der USA.

