Metropolen, Natur, Kulinarik19.03.26, 12:12 Uhr
Select Luxury Travel erschließt Taiwan im Luxussegment
Neu im Portfolio von Select Luxury Travel ist eine Privatreise nach Taiwan. Die Route führt von Taipeh über Naturregionen bis nach Tainan und kombiniert kulturelle Highlights mit kulinarischen Erlebnissen. Die Umsetzung erfolgt individuell mit privaten Guides und ausgewählten Hotels.

Select Luxury Travel erweitert sein Angebot um eine Privatreise nach Taiwan. Foto: iStock/f11photo
Der Berliner Luxusreiseveranstalter Select Luxury Travel erweitert sein Portfolio um eine Privatreise nach Taiwan. Das Programm verbindet Natur- und Kulturerlebnisse mit kulinarischen Angeboten. Die Reise wird mit privaten Guides, ausgewählten Hotels und individuell geplanten Programmpunkten durchgeführt.
Taiwan gilt als vielfältiges Reiseziel in Asien. Metropolen treffen dort auf Nationalparks, Tempel und moderne Architektur. Küsten, Wälder und Berglandschaften prägen das Bild der Insel.
Stationen zwischen Hauptstadt und Naturregionen
Die Reise beginnt in Taipeh. Die Hauptstadt verbindet traditionelle und moderne Elemente. Auf dem Programm stehen das Hochhaus Taipei 101 und das Nationale Palastmuseum. Dieses beherbergt rund 620.000 Exponate chinesischer Kunst.
Auch die lokale Küche ist Teil des Programms. Vorgesehen sind Restaurantbesuche, unter anderem im Din Tai Fung, sowie Besuche von Nachtmärkten mit Street-Food-Angeboten.
Ein weiterer Programmpunkt ist der Yehliu Geological Park nahe Keelung. Die Felsformationen dort sind durch Erosion sowie den Einfluss von Wind und Wasser entstanden. Der Park liegt auf einer rund 1.700 Meter langen Landzunge.
Von Taipeh aus führt die Reise weiter ins Landesinnere zum Sun Moon Lake. Der See liegt auf etwa 760 Metern Höhe und ist das größte Binnengewässer Taiwans. Seinen Namen verdankt er der Form seiner Ufer, die an Sonne und Mondsichel erinnern. Geplant sind Spaziergänge, ein Besuch des Ita Thao Aboriginal Village sowie Teezeremonien.
Auf dem Weg besuchen Reisende Tempel wie den Wenwu-Tempel und die Ci En Pagode.
Historische Einblicke in Tainan
Weitere Station ist Tainan, die frühere Hauptstadt Taiwans. Dort steht der Koxinga-Schrein auf dem Programm. Während der japanischen Kolonialzeit wurde er in einen Shinto-Schrein umgewandelt und war laut Anbieter der erste seiner Art in Taiwan.
Zum Komplex gehört auch ein Museum mit Exponaten aus der Zeit des Königreichs Tungning.
Kulinarik als zentrales Element der Reise
Ein Schwerpunkt liegt auf der taiwanischen Küche. Diese verbindet Einflüsse aus China, Japan und der indigenen Kultur. Geplant sind Marktbesuche, Restaurantbesuche sowie Verkostungen von regionalen Spezialitäten, darunter Meeresfrüchte.
Auch Teezeremonien und Begegnungen mit lokalen Produzenten sind Teil des Programms.
Taiwan gilt als vielfältiges Reiseziel in Asien. Metropolen treffen dort auf Nationalparks, Tempel und moderne Architektur. Küsten, Wälder und Berglandschaften prägen das Bild der Insel.
Stationen zwischen Hauptstadt und Naturregionen
Die Reise beginnt in Taipeh. Die Hauptstadt verbindet traditionelle und moderne Elemente. Auf dem Programm stehen das Hochhaus Taipei 101 und das Nationale Palastmuseum. Dieses beherbergt rund 620.000 Exponate chinesischer Kunst.
Auch die lokale Küche ist Teil des Programms. Vorgesehen sind Restaurantbesuche, unter anderem im Din Tai Fung, sowie Besuche von Nachtmärkten mit Street-Food-Angeboten.
Ein weiterer Programmpunkt ist der Yehliu Geological Park nahe Keelung. Die Felsformationen dort sind durch Erosion sowie den Einfluss von Wind und Wasser entstanden. Der Park liegt auf einer rund 1.700 Meter langen Landzunge.
Von Taipeh aus führt die Reise weiter ins Landesinnere zum Sun Moon Lake. Der See liegt auf etwa 760 Metern Höhe und ist das größte Binnengewässer Taiwans. Seinen Namen verdankt er der Form seiner Ufer, die an Sonne und Mondsichel erinnern. Geplant sind Spaziergänge, ein Besuch des Ita Thao Aboriginal Village sowie Teezeremonien.
Auf dem Weg besuchen Reisende Tempel wie den Wenwu-Tempel und die Ci En Pagode.
Historische Einblicke in Tainan
Weitere Station ist Tainan, die frühere Hauptstadt Taiwans. Dort steht der Koxinga-Schrein auf dem Programm. Während der japanischen Kolonialzeit wurde er in einen Shinto-Schrein umgewandelt und war laut Anbieter der erste seiner Art in Taiwan.
Zum Komplex gehört auch ein Museum mit Exponaten aus der Zeit des Königreichs Tungning.
Kulinarik als zentrales Element der Reise
Ein Schwerpunkt liegt auf der taiwanischen Küche. Diese verbindet Einflüsse aus China, Japan und der indigenen Kultur. Geplant sind Marktbesuche, Restaurantbesuche sowie Verkostungen von regionalen Spezialitäten, darunter Meeresfrüchte.
Auch Teezeremonien und Begegnungen mit lokalen Produzenten sind Teil des Programms.

