Reisen mit der Smeralda13.03.26, 10:23 Uhr
Costa verlegt Winterprogramm von Nahost auf die Kanaren
Die Reederei reagiert auf die unsichere Lage im Nahen Osten und passt ihr Winterprogramm an. Die Smeralda wird zwischen den Kanaren und Madeira statt im Orient eingesetzt. Gebuchte Gäste, die von den Änderungen betroffen sind, werden umgebucht – mit Extra-Bordguthaben.

Die Costa Smeralda wird im Winter 2026/2027 erstmals auf den Kanaren stationiert. Foto: Costa
Costa Kreuzfahrten setzt in der Wintersaison 2026/2027 erstmals ein Flaggschiff auf den Kanarischen Inseln ein. Die Costa Smeralda fährt einwöchige Routen zwischen den Kanaren und Madeira. Gleichzeitig passt die Reederei ihr Winterprogramm im Mittelmeer an. Neben der Costa Toscana wird dort künftig auch die Costa Pacifica eingesetzt.
Kanaren und Madeira mit der Costa Smeralda
Die Smeralda wird im Winter erstmals auf den Kanaren stationiert. Das Schiff fährt einwöchige Kreuzfahrten zwischen den Inseln der spanischen Atlantikregion und Madeira.
Die Reederei erhöht damit die Kapazität in der Region deutlich. Bereits in der vorigen Wintersaison war Costa mit der Fortuna um die Kanaren unterwegs.
Costa Pacifica wechselt ins westliche Mittelmeer
Die ursprünglich ebenfalls für die Kanaren geplante Pacifica wird nach einer Werftzeit im Dezember stattdessen im westlichen Mittelmeer eingesetzt. Dort ergänzt sie das Programm der Toscana.
Das Schiff bietet achttägige Kreuzfahrten zu Zielen im westlichen Mittelmeer sowie längere Reisen nach Südeuropa und Nordafrika an.
Keine Kreuzfahrten im Nahen Osten
Grund für die Programmänderungen ist nach Angaben der Reederei die weiterhin unsichere Lage im Nahen Osten. Costa verzichtet deshalb auf Kreuzfahrten in dieser Region.
Auch die ursprünglich geplanten Überführungsfahrten der Smeralda von und in die Emirate entfallen.
Umbuchungsoptionen für Gäste
Gäste mit Buchungen für diese Positionierungsfahrten oder für Kreuzfahrten in den Emiraten können auf eine andere Reise umbuchen. Zusätzlich erhalten sie ein Bordguthaben von 200 Euro pro Kabine beziehungsweise 100 Euro pro Person.
Passagiere, die ursprünglich eine Winterkreuzfahrt mit der Pacifica auf den Kanaren gebucht haben, werden zu denselben Konditionen auf die Smeralda umgebucht.
Buchungsstart bis Ende März
Die neuen Routen der Smeralda auf den Kanarischen Inseln sowie der Pacifica im westlichen Mittelmeer und nach Nordafrika sollen bis Ende März über alle Buchungskanäle verfügbar sein.
Kanaren und Madeira mit der Costa Smeralda
Die Smeralda wird im Winter erstmals auf den Kanaren stationiert. Das Schiff fährt einwöchige Kreuzfahrten zwischen den Inseln der spanischen Atlantikregion und Madeira.
Die Reederei erhöht damit die Kapazität in der Region deutlich. Bereits in der vorigen Wintersaison war Costa mit der Fortuna um die Kanaren unterwegs.
Costa Pacifica wechselt ins westliche Mittelmeer
Die ursprünglich ebenfalls für die Kanaren geplante Pacifica wird nach einer Werftzeit im Dezember stattdessen im westlichen Mittelmeer eingesetzt. Dort ergänzt sie das Programm der Toscana.
Das Schiff bietet achttägige Kreuzfahrten zu Zielen im westlichen Mittelmeer sowie längere Reisen nach Südeuropa und Nordafrika an.
Keine Kreuzfahrten im Nahen Osten
Grund für die Programmänderungen ist nach Angaben der Reederei die weiterhin unsichere Lage im Nahen Osten. Costa verzichtet deshalb auf Kreuzfahrten in dieser Region.
Auch die ursprünglich geplanten Überführungsfahrten der Smeralda von und in die Emirate entfallen.
Umbuchungsoptionen für Gäste
Gäste mit Buchungen für diese Positionierungsfahrten oder für Kreuzfahrten in den Emiraten können auf eine andere Reise umbuchen. Zusätzlich erhalten sie ein Bordguthaben von 200 Euro pro Kabine beziehungsweise 100 Euro pro Person.
Passagiere, die ursprünglich eine Winterkreuzfahrt mit der Pacifica auf den Kanaren gebucht haben, werden zu denselben Konditionen auf die Smeralda umgebucht.
Buchungsstart bis Ende März
Die neuen Routen der Smeralda auf den Kanarischen Inseln sowie der Pacifica im westlichen Mittelmeer und nach Nordafrika sollen bis Ende März über alle Buchungskanäle verfügbar sein.

