Mobiler Vertrieb11.03.26, 14:00 Uhr
Solamento wächst weiter und prüft neue Vertriebsmodelle
Der mobile Vertriebsspezialist meldet zum Jahresstart stabile Buchungen – und eine hohe Nachfrage nach Aufnahmen in das Netzwerk. 34 neue Reiseberater wurden zuletzt aufgenommen. Für Bewerber, die derzeit nicht zum Modell Solamento passen, erwägt die Geschäftsführung ein neues Vertriebsformat.

Sascha Nitsche (links) und Udo Lutz stehen an der Spitze von Solamento und treiben den Ausbau des Netzwerks mobiler Reiseberater voran. Foto: Solamento
Der mobile Reisevertriebsspezialist Solamento meldet zum Jahresbeginn 2026 eine steigende Nachfrage nach Partnerschaften und stabile Buchungszahlen. In den ersten beiden Monaten seien 271 Bewerbungen von Interessenten eingegangen, die Teil des Netzwerks werden wollten. Nach dem Auswahlverfahren hätten 34 neue Reiseberater die Anforderungen erfüllt, die Solamento fortan verstärken.
Mehr Bewerbungen aus der Touristikbranche
„Wir erhalten derzeit sehr viele Bewerbungen, aber unser Qualitätsanspruch bleibt hoch“, sagt Geschäftsführer Udo Lutz. Viele der geeigneten Bewerber kämen inzwischen direkt aus der Touristikbranche. „Der Qualitätsanspruch und das Modell von Solamento haben sich in der Branche herumgesprochen. Wir beobachten seit einiger Zeit, dass sich verstärkt erfahrene Touristiker gezielt bei uns bewerben.“
Gleichzeitig passe nicht jeder Interessent zum Beratungsmodell des Unternehmens. „Knapp 70 Bewerberinnen und Bewerber wären sicherlich für andere Formen des Reisevertriebs geeignet – aber nicht für den professionellen Beratungsansatz, den wir bei Solamento verfolgen“, erklärt Solamento-Chef Sascha Nitsche. „Für diese Zielgruppe wollen wir perspektivisch eine anders gelagerte Vertriebsform etablieren. Sonst spülen wir diese Menschen am Ende direkt zum Wettbewerb. In diesem Bereich arbeiten wir bereits an einem Konzept.“
Stabile Nachfrage trotz geopolitischer Lage
Trotz geopolitischer Spannungen bewertet das Unternehmen die Nachfrage als stabil. „Die Ereignisse im Nahen Osten sorgen aktuell für operative Herausforderungen und führen zu Umbuchungen, insbesondere bei kurzfristig geplanten Reisen in die Golfregion“, informiert Nitsche. „Eine breite Verunsicherung oder gar Buchungspanik sehen wir jedoch nicht.“
Nach einer schwächeren Phase zwischen Ende des vergangenen Jahres und der zweiten Januarwoche habe sich die Nachfrage deutlich erholt. Solamento verzeichnet derzeit höhere Abreiseumsätze als im bisherigen Rekordjahr und liegt insgesamt im Plus.
„Das Wachstum basiert zum einen auf der steigenden Zahl unserer Reiseberater und dem damit verbundenen Umsatzanstieg, zum anderen auf den teilweise deutlich gestiegenen Reisepreisen“, erläutert Lutz.
Inforeisen und Schulungen für Reiseberater
Für 2026 plant das Unternehmen zahlreiche Inforeisen und Weiterbildungsangebote für seine Reiseberater. Vorgesehen sind unter anderem Reisen nach Korsika und Mexiko, mehrere Formate mit Mein Schiff und Aida sowie Flussreisen mit A-Rosa.
Bereits in den kommenden Wochen stehen eine Top-Berater-Inforeise nach Mauritius und eine Delegationsreise nach Navarra in Spanien an. Zudem plant Solamento einen Social-Media-Workshop auf Rhodos speziell für Reiseberater.
Wachstum von acht Prozent geplant
Für das Gesamtjahr 2026 rechnet Solamento mit einem Wachstum von rund acht Prozent. „Die Nachfrage nach persönlicher Reiseberatung bleibt hoch. Deshalb blicken wir trotz einzelner geopolitischer Unsicherheiten weiterhin zuversichtlich auf das laufende Reisejahr“, sagt Lutz.
Mehr Bewerbungen aus der Touristikbranche
„Wir erhalten derzeit sehr viele Bewerbungen, aber unser Qualitätsanspruch bleibt hoch“, sagt Geschäftsführer Udo Lutz. Viele der geeigneten Bewerber kämen inzwischen direkt aus der Touristikbranche. „Der Qualitätsanspruch und das Modell von Solamento haben sich in der Branche herumgesprochen. Wir beobachten seit einiger Zeit, dass sich verstärkt erfahrene Touristiker gezielt bei uns bewerben.“
Gleichzeitig passe nicht jeder Interessent zum Beratungsmodell des Unternehmens. „Knapp 70 Bewerberinnen und Bewerber wären sicherlich für andere Formen des Reisevertriebs geeignet – aber nicht für den professionellen Beratungsansatz, den wir bei Solamento verfolgen“, erklärt Solamento-Chef Sascha Nitsche. „Für diese Zielgruppe wollen wir perspektivisch eine anders gelagerte Vertriebsform etablieren. Sonst spülen wir diese Menschen am Ende direkt zum Wettbewerb. In diesem Bereich arbeiten wir bereits an einem Konzept.“
Stabile Nachfrage trotz geopolitischer Lage
Trotz geopolitischer Spannungen bewertet das Unternehmen die Nachfrage als stabil. „Die Ereignisse im Nahen Osten sorgen aktuell für operative Herausforderungen und führen zu Umbuchungen, insbesondere bei kurzfristig geplanten Reisen in die Golfregion“, informiert Nitsche. „Eine breite Verunsicherung oder gar Buchungspanik sehen wir jedoch nicht.“
Nach einer schwächeren Phase zwischen Ende des vergangenen Jahres und der zweiten Januarwoche habe sich die Nachfrage deutlich erholt. Solamento verzeichnet derzeit höhere Abreiseumsätze als im bisherigen Rekordjahr und liegt insgesamt im Plus.
„Das Wachstum basiert zum einen auf der steigenden Zahl unserer Reiseberater und dem damit verbundenen Umsatzanstieg, zum anderen auf den teilweise deutlich gestiegenen Reisepreisen“, erläutert Lutz.
Inforeisen und Schulungen für Reiseberater
Für 2026 plant das Unternehmen zahlreiche Inforeisen und Weiterbildungsangebote für seine Reiseberater. Vorgesehen sind unter anderem Reisen nach Korsika und Mexiko, mehrere Formate mit Mein Schiff und Aida sowie Flussreisen mit A-Rosa.
Bereits in den kommenden Wochen stehen eine Top-Berater-Inforeise nach Mauritius und eine Delegationsreise nach Navarra in Spanien an. Zudem plant Solamento einen Social-Media-Workshop auf Rhodos speziell für Reiseberater.
Wachstum von acht Prozent geplant
Für das Gesamtjahr 2026 rechnet Solamento mit einem Wachstum von rund acht Prozent. „Die Nachfrage nach persönlicher Reiseberatung bleibt hoch. Deshalb blicken wir trotz einzelner geopolitischer Unsicherheiten weiterhin zuversichtlich auf das laufende Reisejahr“, sagt Lutz.

