Neue Flugzeuge und Strecken02.03.26, 12:07 Uhr
LOT bereitet sich auf weiteres Wachstum vor
Für LOT Polish Airlines ist das Jahr 2025 erfolgreich verlaufen. Insgesamt hat die Fluglinie, die seit 2003 der Star Alliance angehört, mehr als 11,7 Millionen Passagiere an Bord begrüßt.

Foto: LOT Polish Airlines
Für LOT Polish Airlines ist das Jahr 2025 erfolgreich verlaufen. Insgesamt hat die Fluglinie, die seit 2003 der Star Alliance angehört, mehr als 11,7 Millionen Passagiere an Bord begrüßt, was einem Zuwachs um 9,4 Prozent gegenüber 2024 entspricht.
Zur Modernisierung der Flotte und für weiteres Wachstum hat LOT im vergangenen Jahr 55 neue Flugzeuge bestellt und sich darüber hinaus die Option für 44 weitere Maschinen gesichert. Zudem hat der polnische National-Carrier gegen Ende 2025 mit der Indienststellung neuer Flugzeuge vom Typ 737 MAX-8 begonnen. Insgesamt 13 Jets dieses Modells sollen bis etwa Mitte 2026 den Dienst aufnehmen.
Zur Wachstumsstrategie der Airline gehört der Ausbau des Streckennetzes. Auf der Langstrecke wird es ab dem Winterflugplan 2026/27 auch Nonstopflüge zwischen Warschau und Bangkok geben. Bereits ab Mai steuert LOT auch San Francisco an. Hinzu kommen weitere 15 neue Verbindungen, darunter Flüge von Warschau nach Malaga, Almaty, Bologna, Heraklion, Palma de Mallorca und Porto.
Zur Modernisierung der Flotte und für weiteres Wachstum hat LOT im vergangenen Jahr 55 neue Flugzeuge bestellt und sich darüber hinaus die Option für 44 weitere Maschinen gesichert. Zudem hat der polnische National-Carrier gegen Ende 2025 mit der Indienststellung neuer Flugzeuge vom Typ 737 MAX-8 begonnen. Insgesamt 13 Jets dieses Modells sollen bis etwa Mitte 2026 den Dienst aufnehmen.
Zur Wachstumsstrategie der Airline gehört der Ausbau des Streckennetzes. Auf der Langstrecke wird es ab dem Winterflugplan 2026/27 auch Nonstopflüge zwischen Warschau und Bangkok geben. Bereits ab Mai steuert LOT auch San Francisco an. Hinzu kommen weitere 15 neue Verbindungen, darunter Flüge von Warschau nach Malaga, Almaty, Bologna, Heraklion, Palma de Mallorca und Porto.

