Incoming-Agenturen27.02.26, 12:23 Uhr
Dertour bündelt konzerneigene DMCs unter einem Dach
Die Dertour Group reduziert die Markenvielfalt ihrer Zielgebietsagenturen und schafft ein einheitlicheres Erscheinungsbild. Das internationale Netzwerk mit 71 Büros soll dadurch im B2B-Geschäft sichtbarer werden. Mehr als 100 Veranstalter nutzen die Leistungen der Dertour-DMCs weltweit.

Klaus Ulrich Sperl verantwortet das internationale Netzwerk der Dertour-Zielgebietsagenturen. Foto: Dertour
Die Dertour Group vereinheitlicht den Markenauftritt ihrer internationalen Zielgebietsagenturen und bündelt mehrere Marken unter dem Dach der Gruppe. Ziel ist eine einheitlichere Präsenz der Destination-Management-Companies (DMC) und eine stärkere Positionierung im B2B-Geschäft mit Reiseplanung, Touren und Aktivitäten.
Das Agenturnetzwerk umfasst 71 Büros in 31 Ländern in Amerika, Europa, Afrika und Südostasien.
Weniger Marken im Agenturnetzwerk
Im Zuge eines Rebrandings reduziert Dertour die Zahl der Marken ihrer Zielgebietsagenturen und harmonisiert deren Erscheinungsbild. Die Marke Destination Touristic Services (DTS), die bislang für Zielgebietsagenturen in Europa und Nordafrika genutzt wird, tritt künftig unter der Marke Dertour Group auf. Das gilt auch für die globale Service- und Reiseleiterorganisation Dertour Destination Services AG.
Die Marken Govacation in Afrika, Asien und der Dominikanischen Republik sowie New World Travel in den USA bleiben bestehen. Ihr Erscheinungsbild wird jedoch an das Branding der Dertour Group angepasst, um die Zugehörigkeit zum internationalen Netzwerk sichtbarer zu machen.
Einheitliche Standards und Wachstum
„Das Rebranding erzeugt ein stärkeres Zugehörigkeitsgefühl innerhalb der DMC-Organisation. Gleichzeitig untermauert es unsere Position als wichtiger Wachstumstreiber für die Dertour Group“, kommentiert Dertour-DMC-Chef Klaus Ulrich Sperl den Schritt. Partner und Gäste weltweit könnten sich „auf einheitliche Servicestandards verlassen, die auf gemeinsamen Werten basieren“. Ziel sei es, so Sperl, „hochwertige und individuelle Erlebnisse zu ermöglichen, bei denen unsere Gäste mit der lokalen Kultur, Natur und den Menschen vor Ort in Kontakt kommen.“
Nach Angaben des Unternehmens betreut das internationale DMC-Netzwerk jährlich rund vier Millionen Gäste, vor allem aus Kontinentaleuropa, Nordeuropa und Großbritannien. Es bietet maßgeschneiderte Leistungen für internationale B2B-Kunden.
„Heute vertrauen mehr als 100 Reiseveranstalter weltweit unseren DMC-Teams rund um den Globus ihre Reiseplanung an. Dazu gehören Hotelbuchungen, Transfers, Ausflüge sowie kulturelle Aktivitäten für internationale Reisende“, so Sperl. Die Markenstrategie stärke „unsere globale Präsenz und setzt gleichzeitig auf lokale Expertise. Langjährige Partnerschaften mit ausgewählten Hotels und lokalen Dienstleistern zeichnen unser Netzwerk aus. So stellen wir sicher, dass touristische Angebote und Erlebnisse nicht nur höchsten Qualitätsansprüchen genügen, sondern auch lokale Relevanz besitzen.“
Technologie und Sicherheit
Die DMC-Organisation nutzt Technologieplattformen der Dertour Group für Abläufe und Dienstleistungen. Eine Zusammenarbeit mit der Dertour-Tochter Anixe soll die Integration externer Partner erleichtern.
Außerdem greift das Netzwerk auf Sicherheits- und Krisenmanagement-Prozesse der Dertour Group zurück. Spezialisierte Teams unterstützen bei Krisenfällen und sollen die Sicherheit der Gäste gewährleisten.
Das Agenturnetzwerk umfasst 71 Büros in 31 Ländern in Amerika, Europa, Afrika und Südostasien.
Weniger Marken im Agenturnetzwerk
Im Zuge eines Rebrandings reduziert Dertour die Zahl der Marken ihrer Zielgebietsagenturen und harmonisiert deren Erscheinungsbild. Die Marke Destination Touristic Services (DTS), die bislang für Zielgebietsagenturen in Europa und Nordafrika genutzt wird, tritt künftig unter der Marke Dertour Group auf. Das gilt auch für die globale Service- und Reiseleiterorganisation Dertour Destination Services AG.
Die Marken Govacation in Afrika, Asien und der Dominikanischen Republik sowie New World Travel in den USA bleiben bestehen. Ihr Erscheinungsbild wird jedoch an das Branding der Dertour Group angepasst, um die Zugehörigkeit zum internationalen Netzwerk sichtbarer zu machen.
Einheitliche Standards und Wachstum
„Das Rebranding erzeugt ein stärkeres Zugehörigkeitsgefühl innerhalb der DMC-Organisation. Gleichzeitig untermauert es unsere Position als wichtiger Wachstumstreiber für die Dertour Group“, kommentiert Dertour-DMC-Chef Klaus Ulrich Sperl den Schritt. Partner und Gäste weltweit könnten sich „auf einheitliche Servicestandards verlassen, die auf gemeinsamen Werten basieren“. Ziel sei es, so Sperl, „hochwertige und individuelle Erlebnisse zu ermöglichen, bei denen unsere Gäste mit der lokalen Kultur, Natur und den Menschen vor Ort in Kontakt kommen.“
Nach Angaben des Unternehmens betreut das internationale DMC-Netzwerk jährlich rund vier Millionen Gäste, vor allem aus Kontinentaleuropa, Nordeuropa und Großbritannien. Es bietet maßgeschneiderte Leistungen für internationale B2B-Kunden.
„Heute vertrauen mehr als 100 Reiseveranstalter weltweit unseren DMC-Teams rund um den Globus ihre Reiseplanung an. Dazu gehören Hotelbuchungen, Transfers, Ausflüge sowie kulturelle Aktivitäten für internationale Reisende“, so Sperl. Die Markenstrategie stärke „unsere globale Präsenz und setzt gleichzeitig auf lokale Expertise. Langjährige Partnerschaften mit ausgewählten Hotels und lokalen Dienstleistern zeichnen unser Netzwerk aus. So stellen wir sicher, dass touristische Angebote und Erlebnisse nicht nur höchsten Qualitätsansprüchen genügen, sondern auch lokale Relevanz besitzen.“
Technologie und Sicherheit
Die DMC-Organisation nutzt Technologieplattformen der Dertour Group für Abläufe und Dienstleistungen. Eine Zusammenarbeit mit der Dertour-Tochter Anixe soll die Integration externer Partner erleichtern.
Außerdem greift das Netzwerk auf Sicherheits- und Krisenmanagement-Prozesse der Dertour Group zurück. Spezialisierte Teams unterstützen bei Krisenfällen und sollen die Sicherheit der Gäste gewährleisten.

