Erlebnisreise im südlichen Afrika06.02.26, 11:26 Uhr
Karawane kombiniert drei Nationalparks auf neuer Sambia-Safari
Abseits bekannter Safari-Ziele setzt Karawane Reisen 2026 auf Sambia. Eine neue Reise führt in drei Nationalparks, verbindet unterschiedliche Safari-Formen und zeigt Gästen die Stille der Wildnis. Kleine Camps, Fußpirsch und Bootstouren sollen ein intensives Naturerlebnis ermöglichen.

Auf Safari in Sambia: Elefanten gehören zu den großen Säugetieren, die sich hier mit etwas Glück in freier Wildbahn zeigen. Foto: Karawane Reisen/Hannah Blechschmidt
Sambia gilt als Geheimtipp für Safaris: Die Nationalparks sind groß, die Besucherzahlen gering. Der Studien- und Erlebnisreisespezialist Karawane Reisen hat für 2026 eine neue Flugsafari konzipiert, die intensive Tierbeobachtungen in abgelegenen Regionen mit abwechslungsreichen Safari-Formen verbindet.
Zum Start der 13-tägigen Reise steht ein Besuch der Victoriafälle auf dem Programm. Die Region dient als Einstieg in Sambias Landschaften und Tierwelt. Anschließend geht es mit dem Kleinflugzeug weiter in den Kafue-Nationalpark.
Kafue: Weite Ebenen und lautlose Safaris
Im kaum besuchten Kafue-Nationalpark erleben Karawane-Gäste die Abgeschiedenheit der Busanga-Ebenen mit offenen Grasflächen, Wasserarmen und Palmeninseln. Hier leben unter anderem Löwen, Elefanten und Roan-Antilopen. Solarbetriebene Fahrzeuge ermöglichen fast geräuschlose Fahrten.
Ergänzt wird das Programm durch geführte Wanderungen mit Fokus auf Spurenlesen und Pflanzenkunde. Die Unterkünfte sind kleine, naturnahe Camps.
Am Fluss im Lower Zambezi
Die Reise führt weiter in den Lower Zambezi Nationalpark. Dichte Wälder, Flussufer und ruhige Seitenarme prägen das Bild. Zu den Safari-Aktivitäten gehören neben Fahrten im Geländewagen auch Kanutouren. Dabei gleiten Gäste lautlos an Flusspferden, Krokodilen und Wasservögeln vorbei.
Leoparden und Walking Safaris im Luangwa-Tal
Den Abschluss bildet der South Luangwa Nationalpark. Die Region ist bekannt für ihre hohe Tierdichte, besonders an Leoparden. Hier stehen Fußsafaris mit erfahrenen Guides im Mittelpunkt. Zwischen den Aktivitäten bleibt Zeit zum Innehalten – etwa auf der Veranda der Camps mit Blick auf vorbeiziehende Elefanten.
Zum Start der 13-tägigen Reise steht ein Besuch der Victoriafälle auf dem Programm. Die Region dient als Einstieg in Sambias Landschaften und Tierwelt. Anschließend geht es mit dem Kleinflugzeug weiter in den Kafue-Nationalpark.
Kafue: Weite Ebenen und lautlose Safaris
Im kaum besuchten Kafue-Nationalpark erleben Karawane-Gäste die Abgeschiedenheit der Busanga-Ebenen mit offenen Grasflächen, Wasserarmen und Palmeninseln. Hier leben unter anderem Löwen, Elefanten und Roan-Antilopen. Solarbetriebene Fahrzeuge ermöglichen fast geräuschlose Fahrten.
Ergänzt wird das Programm durch geführte Wanderungen mit Fokus auf Spurenlesen und Pflanzenkunde. Die Unterkünfte sind kleine, naturnahe Camps.
Am Fluss im Lower Zambezi
Die Reise führt weiter in den Lower Zambezi Nationalpark. Dichte Wälder, Flussufer und ruhige Seitenarme prägen das Bild. Zu den Safari-Aktivitäten gehören neben Fahrten im Geländewagen auch Kanutouren. Dabei gleiten Gäste lautlos an Flusspferden, Krokodilen und Wasservögeln vorbei.
Leoparden und Walking Safaris im Luangwa-Tal
Den Abschluss bildet der South Luangwa Nationalpark. Die Region ist bekannt für ihre hohe Tierdichte, besonders an Leoparden. Hier stehen Fußsafaris mit erfahrenen Guides im Mittelpunkt. Zwischen den Aktivitäten bleibt Zeit zum Innehalten – etwa auf der Veranda der Camps mit Blick auf vorbeiziehende Elefanten.

